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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

PIUS-HOSPITAL: Wenn das Herz in 3-D schlägt

27.08.2007

OLDENBURG Eine genauere Analyse und eine deutlich geringere Fehlerhäufigkeit: Das verspricht sich Dr. Steffen Kosian, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin des Pius-Hospitals, von der neuen Herzultraschalltechnologie. Bisher konnten nur zweidimensionale Aufnahmen des Muskels gemacht werden, nun ist es möglich, das Herz in 3-D schlagen zu sehen.

Zu der Vorstellung der 3-D-Echokardiographie im Rahmen einer Fachfortbildung für Kardiologen waren am Sonnabend zehn Ärzte aus der Region ins Oldenburger Pius-Hospital gekommen. Neben der theoretischen Einführung von Dr. Thomas Hofmann (Regiokliniken Pinneberg), der zu den wenigen Ärzten in Deutschland gehört, der bereits mit der Technologie gearbeitet hat, sowie von Elke Beier und Ludwig Isken (beide von der Herstellerfirma Philips), gab es außerdem die Gelegenheit, den Umgang mit der neuen Technologie zu trainieren.

Die Vorteile der dreidimensionalen Aufnahmen liegen für Kosian klar auf der Hand: Nicht nur, dass man nun das Volumen des Herzens sehen kann, auch Detailaufnahmen der Herzklappen und die Analyse einzelner Segmente sind möglich.

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„Mit der 3-D-Echokardiographie ist es möglich, den Herzfehler so genau zu diagnostizieren, dass man zum Beispiel dem Chirurgen sagen kann, ob er eine künstliche Herzklappe einsetzen muss oder körpereigenes Material verwenden kann“, so Kosian. „Genauer geht es fast nicht mehr.“

Der Oberarzt ist absolut begeistert von der neuen Technologie, die bereits in kürzester Zeit den Patienten zur Verfügung stehen soll. Zu Gute kommt sie dann vor allem Patienten mit Herklappenproblemen oder Verengungen der Herzkranzgefäße.

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