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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Winterprobleme bleiben Dauerthema

11.01.2011

Ð -Berichterstattung über „Schnee-Knöllchen“, Glättefolgen, Probleme mit dem Busverkehr und Sturzfolgen in Oldenburg

(...) Inzwischen hat es die Stadt – wenn auch nicht selbstständig – ja geschafft, die Lange Straße und die Achternstraße vom Schnee zu befreien. Perfekt, man findet dort tatsächlich kein Schneekorn mehr. Aber warum werden die anderen Straßen der Fußgängerzone nicht geräumt? Sind wir Kaufleute 2. Klasse?

Wir zahlen die gleichen Steuern und können entsprechend auch eine Gleichbehandlung erwarten. Ähnliches gilt auch für die Hauptausfahrtstraßen, um Unfälle zu vermeiden. Dieses mangelnde und unflexible organisatorische Talent unserer Stadträte würde in der freien Wirtschaft vermutlich dazu führen, dass man viele Stadträte nur mit Kartonfalten betrauen würde.

Werner Hachtmann, Oldenburg

  Ja, ich möchte auch „danke schön“ an die NWZ -Zusteller und Zustellerinnen sagen! Immer ist die NWZ  morgens sehr früh da! Egal, was für Wetter ist. Diese Herren und Damen sind wirklich sehr zuverlässige und verlässliche Menschen!

Käthe NebelOldenburg

  Mir will nicht in den Kopf, dass Bürger, die zu Fuß Gehwege, auch private benutzen, von der „Gnade“ der Hauseigentümer abhängig sein sollen und kein Recht haben, dass solche Menschen, die ohne moralische Rücksichtnahme einfach ihre Pflichten vernachlässigen dürfen, nicht nachhaltig belangt werden können. (...) Ich habe nicht vor, mir entweder die Knochen zu brechen oder mich in meiner Wohnung einsperren zu lassen. Ich bin 64 Jahre alt, also nicht mehr ganz so biegsam, daher in einer solchen Situation unsicher. (...) Ich streute von meinem Granulat bis vorne zur Straße einen mit höchster Vorsicht begehbaren Weg, dennoch ist die Gehbreite alles andere als ausreichend.

Marie-Luise de Roma, Oldenburg

  Nachdem ich diesen Artikel über „Schnee-Knöllchen zum Weihnachtfest“ gelesen hatte, trommelte ich meine Familienmitglieder zusammen, um den Inhalt des Berichtes zu diskutieren. Wir (...) sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Verantwortlichen der Stadt Oldenburg schämen sollten! Auch wir sind alle berufstätig und wissen, dass wir bei diesen Witterungsverhältnissen den Wecker eher stellen müssen. Dann heißt es: aufstehen, Schnee schippen und Salz streuen, und zwar nicht nur bei uns, sondern ebenfalls bei unserer 85-jährigen Nachbarin. (...)

Sollte es zwischenzeitlich erneut schneien, wird in den Abendstunden selbstverständlich wiederum geschippt. Oder ist die Stadt Oldenburg der Meinung, dass uns der Arbeitgeber bei Neuschnee freigeben muss, damit wir nach Hause fahren, den frischen Schnee schippen und wieder zur Arbeit kommen! Lächerlich, einfach nur lächerlich!

(...) Die Stadt selbst ist ja gar nicht in der Lage, der Räum- und Streupflicht nachzukommen. Warum sind die Radwege nicht freigeräumt? Das Fahrradfahren erweist sich als sehr mühevoll! Und gefährlich! Wo sind die Verantwortlichen der Stadt? Liegen diese morgens noch im Bett? Gibt es keine Schneeschieber, wo ist das Salz, welches benötigt wird?

Wir sind der Meinung, die Stadt Oldenburg sollte die Knöllchen bekommen. (...) Es ist einfach lächerlich, Knöllchen zu verteilen und selbst nicht in der Lage zu sein, die Radwege und Straßen frei zu räumen. (...)

Ute Othold-Matzke, Oldenburg

So wie sich die VWG seit Winter 2010 gegenüber ihren Kunden verhält, ist es (...) eine Schande! Hier einige Beispiele, die ich persönlich miterlebt habe.

Vor längerer Zeit bin innerhalb 14 Tagen dreimal an Bushaltestellen stehengelassen worden. Am Julius-Mosen-Platz standen mehre Busse, meiner an vierter Stelle. Als ich dann dahin gegangen bin und am dritten Bus war, fuhren alle los. (...) Lt. interner Anweisung der VWG sollten die Busse, die an dritter oder vierter Stelle einer Haltestelle stehen, nochmals an der Haltestelle halten (Auskunft eines Busfahrers).

Dies geschah aber nicht. Einige Tage später dann am Lappan. Der Bus stand an der Haltestelle, Ampel war auf Rot. Habe an die vordere Tür geklopft, Busfahrer schaut mich an, schaut zur Ampel, ich klopfe noch mal, Bus fährt los (...)!

Am nächsten Tag auf dem Weg nach Hause fuhr der Bus an der von Finckh-Str. einfach vorbei (...)! Das war es dann. Ab zum VWG-Büro am Lappan. Die ganze Geschichte erzählt. Als Antwort (...) bekam ich zu hören: „Machen Sie sich doch mal Gedanken, an wem das wohl liegt!“ (...)

Mehrfach fallen Busse aus, weil angeblich nicht gefahren werden kann. (...) Wenn ich schon anrufe und nachfrage, und eine Bestätigung von der VWG erhalte, dass die Zaunkönigstraße wieder angefahren wird, dann möchte ich mich auch darauf verlassen, und nicht 35 Min. später von der selben Mitarbeiterin ein „das liegt am Ermessen der Fahrer“ hören zu müssen!

Der öffentliche Nahverkehr muss einer der letzten sein, der nicht mehr fahren kann, und darf nicht, wenn „Autonormal-Verbraucher“ ohne weiteres noch mit den Autos fahren, alles einstellen. Ansonsten ist der Nahverkehr unzweckmäßig. (...)

Harald Warzecha, Oldenburg

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