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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

TAG DER AUSBILDUNG: Wo Schüler sich beim Baggern üben

16.09.2005

OLDENBURG OLDENBURG - Einmal als Baggerfahrer auf der Baustelle oder als Postbote mit dem schicken gelben Fahrrad von Tür zu Tür: Wer hatte als Kind nicht immer schon davon geträumt? Nicht träumen, sondern erleben hieß es gestern beim Tag der Ausbildung im Berufsbildungszentrum der Oldenburger Handwerkskammer in Tweelbäke. 3000 Schülerinnen und Schüler verschafften sich Einblicke ins Berufsleben und löcherten Ausbilder und Auszubildende mit Fragen.

Julia Sabine Oltmanns versuchte sich im Pflastern eines Weges: „Dass passt doch so gar nicht“, blickt die 15-Jährige von der Hauptschule Ofenerdiek zweifelnd in Richtung Daniel Radulovic und Sebastian Nowak. Die beiden haben nämlich schon Berufserfahrung im Straßenbau, sind im dritten Lehrjahr und geben gerne Tipps. „Für das erste Mal machst Du das schon ganz gut“, muntern sie die Schülerin auf. „Eigentlich sollte man nach jeder Reihe Steine mit der Wasserwaage ran – aber das kostet in der Praxis zu viel Zeit.“ Nach ihrer Schulzeit will die Zehntklässlerin später zwar lieber im sozialen Bereich arbeiten, weiß aber: „Man muss auch für Alternativen offen sein.“

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Im Zelt der Bauinnung übt derweil Janna Rabenstein von der Realschule Schortens fleißig für ihren Traumberuf: „Ich will Designerin werden.“ Vorerst begnügt sich die 14-Jährige damit, eine Herzform mit dem Hammer aus einer Naturschieferplatte zu schlagen. „Es ist interessant, in die Berufe hineinzuschnuppern, so handwerklich unbegabt bin ich gar nicht!“ Das trifft auch auf Hannes Segger zu. Mühelos versenkt der 14-jährige Realschüler, der Tischler werden möchte, die Senk- und Doppelkopfnägel im Balken. „Zu Hause habe ich auch genügend Gelegenheit zum Handwerken.“

Nicht aufs gelbe Postrad, mit dem andere Schüler Runden drehen, sondern auf den Bagger zieht es Jamil Khrais (16) von der Hauptschule Kreyenbrück. „Vielleicht mach ich später etwas auf dem Bau – jedenfalls bringt es total Spaß.“

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