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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Geflügelschau: Vereine mussten beim Umzug keine Federn lassen

22.11.2017

Wüsting Die geparkten Autos vor der Messehalle der Landtage Nord in Wüsting deuteten auf regen Zuspruch hin. Der Geflügelzuchtverein (GZV) Oldenburg, der Kreisverband Oldenburg-Nord und der Verein der Rassetaubenzüchter (VdRTZ) Oldenburg hatten zur gemeinsamen Geflügelschau eingeladen. Über 700 Stück Federvieh machten sich erstmals in der Messehalle lautstark bemerkbar. In die „Nordwestschau“, wie die Gemeinschaftsausstellung neu betitelt wurde, sind die 69. Kreisverbandsschau Oldenburg-Nord, die 136. Vereinsschau des GZV Oldenburg, die 67. Vereinsschau des VdRTZ Oldenburg, die 55. Bezirksschau des SV der Strassertaubenzüchter Bezirk 2-Nord, die 17. KV-Zuchtbuch-Stammschau und die 16. Werbeschau für gefährdete Geflügelrassen integriert. Nicht ohne Stolz zählte der Ausstellungsleiter und Vorsitzende des GZV Oldenburg, Wolfgang Riemer, die Schauen auf.

„Bislang fand diese Ausstellung ja immer in der Weser-Ems-Halle statt. Aber die gestiegenen Kosten für die Halle, die im kommenden Jahr nochmals erhöht werden sollen, haben wir als Kündigung verstanden“, sagt Riemer. Umso erfreuter sei man, die von Oldenburg und dem Landkreis aus gut erreichbare Messehalle jetzt nutzen zu dürfen. Weniger Kosten, gute Parkmöglichkeiten und ein riesiger überdachter Ausstellungsbereich seien nicht zu toppen. „Mit dem Neuanfang hier haben wir die Gesamtausstellung auch in Nordwestschau umbenannt.“

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Das würdigten auch Hudes Bürgermeister Holger Lebedinzew und Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Nicht so offiziell über den neuen Veranstaltungsort war die Freude des zehnjährigen Tom aus Ipwege im Ammerland. Er war mit seinen Eltern gekommen und schaute in die zahllosen Käfige. Das sah auch Wolfgang Riemer, der gerade mit dem Ehrenvorsitzenden des GZV Oldenburg, Uwe Borchers, und dem stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Wolters fachsimpelte. Ehe Tom sich versah, hatte er einen Hahn (Zwerg Sussex/gelb-schwarz Kolumbia) auf dem Arm. Nach anfänglichem Zögern war dem Zehnjährigen die Begeisterung anzusehen.

Bei Kaffee und Kuchen und einer gut bestückten Tombola wurde die Zeit den Besuchern in der Messehalle nicht zu lang. Es gab viel zu sehen und für das Fachpublikum noch mehr zu besprechen. „Auf jeden Fall sind alle, die ich bisher gesprochen habe, mit dem Umzug bestens zufrieden. Darauf können wir aufbauen“, meinte der Ausstellungsleiter abschließend.

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