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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Familien In Oldenburg: Zahl der Geburten klettert auf Rekordhoch

27.01.2017

Oldenburg Da sage noch mal einer, es kämen immer weniger Kinder zur Welt: Die Geburtenzahlen sind zwar weit entfernt von denen der Baby-Boomer-Jahre in den 60ern. Doch bereits zum fünften Mal in Folge hat das Standesamt Oldenburg mehr Geburten registriert als im Vorjahr. Mit 3484 Jungen und Mädchen stieg die Zahl der Erstgeborenen in Oldenburg um 123 gegenüber dem Vorjahr. Nicht nur viele Eltern freuen sich über den Familienzuwachs. Auch die Stadt ist stolz auf die steigenden Zahlen. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann wertet den Trend als Indikator für die positive Entwicklung der Stadt.

Wie viele der neuen Erdenbürger im Stadtgebiet leben, geht aus den übermittelten Zahlen nicht hervor. Denn die Statistik fasst Familien aus dem Stadtgebiet und aus dem Umland zusammen. Fest steht, dass ein Großteil der Eltern aus dem Umland kommt. Nach Angaben der städtischen Statistiker betrug der Anteil der Eltern mit Wohnsitz Oldenburg in den vergangenen Jahren durchschnittlich 46 Prozent. Im Jahr 2016 lag der Anteil bei 36 Prozent. Das heißt, nur etwa jedes dritte Kind, das in Oldenburg zur Welt kommt, wächst auch in Oldenburg auf.

Die steigenden Geburtenzahlen sind – neben der wachsenden Zuwanderung – einer der Gründe für die positive Einwohnerentwicklung in Oldenburg. Im Vorjahr hat auch die leicht rückläufige Zahl der Sterbefälle zum positiven Saldo beigetragen. 2582 Menschen starben laut standesamtlicher Statistik 2016. Im Jahr zuvor waren es 91 mehr.

Die Rekord-Statistik aus dem Standesamt korrespondiert mit den Zahlen aus den drei Stadtkliniken, wobei die Steigerung im Klinikum am deutlichsten ausfällt: Am letzten Tag des Jahres 2016 hatte im Klinikum Baby Maria als neue Oldenburgerin lautstark ihre Ankunft verkündet. Damit „knackte“ die Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe zum ersten Mal die Marke von 2000 Babys pro Jahr, davon lagen 1022 Jungen in den Bettchen. Für das Jahr 2015 hatte die Statistik 1771 Babys verzeichnet. „Eine positive Überraschung“, kommentierte Klinikchef Prof. Dr. Eduard Malik. Da die Geburtsklinik ein Zentrum für Risikoschwangerschaften ist, kommen auch viele Eltern aus der Region in das Haus.

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Auch im Evangelischen Krankenhaus gab es ein Plus: Schon im Oktober kam in der Klinik von Dr. Hansjörg Augenstein das 1000. Baby zur Welt. Am Ende jenes Monats waren es bereits 15 Babys mehr als 2015. Am Ende des Jahres zählte man 1287 Babys bei 1277 Geburten. Konstant blieb die Zahl der Geburten in der Universitätsklinik für Gynäkologie im Pius-Hospital bei Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde: 315 waren es 2016, im Vorjahr fünf mehr.

Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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