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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

„Wollen Brücken bauen“

24.10.2011

Walburga Hahn (51) koordiniert den Markt der Völker. Sie betrachtet ihn als wichtiges Forum für interkulturellen Austausch.

FRAGE: Welche Idee steckt hinter dem Markt ?

HAHN: Uns ist es wichtig, dass wir die Länder des Südens nicht aus dem Blick verlieren. Denn gerade sie werden in Zeiten der Globalisierung häufig von der Entwicklung abgehängt. Mit dem Markt der Völker wollen wir eine Brücke zu anderen Kulturen bauen.

FRAGE: Geht es dabei in erster Linie um den Verkauf zugunsten der Hilfsprojekte?

HAHN: Nein, es geht darüber hinaus, auch wenn der Begriff Markt erst einmal danach klingt. Wir verstehen ihn aber umfassender als Forum und Treffpunkt. Die Gruppen können sich präsentieren, untereinander und mit den Besuchern ins Gespräch kommen.

FRAGE: Warum steht diesmal Afrika im Zentrum?

HAHN: Die Probleme des Kontinents sind zwar allen bekannt, aber die politischen Initiativen erfolgen oft halbherzig. Gerade in Zeiten der europäischen Finanzkrise. Äthiopien zum Beispiel ist das fruchtbarste Land Afrikas, leidet aber permanent an großen Hungersnöten, da den Menschen der Zugang zu Land und Wasserquellen verschlossen bleibt. Auf diesen Landraub durch die Industrienationen wollen wir aufmerksam machen.

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