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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Workshop mit Energie

29.11.2016

Die EWE hatte 40 junge Menschen ins Zentrum für Aus- und Weiterbildung (ZAW) in Oldenburg eingeladen – sie besuchen in den Niederlanden, England und Deutschland die 9. Klasse. Acht Schüler des Praedinius Gymnasiums aus Groningen sowie neun Schüler der Valley Park School aus dem südenglischen Maidstone konnten sich gemeinsam mit 23 Gymnasiasten der Graf-Anton-Günther-Schule über die duale Ausbildung im EWE-Konzern informieren. Nach dem Mittagessen und einer Gruppenarbeitsphase klang der Tag mit einem Besuch im Bremer Weserstadion aus. Zusammengekommen waren die jungen Menschen im Rahmen eines internationalen Schülerprojektes mit Schwerpunkt auf den MINT-Fächern (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). EWE unterstützt das Projekt. Darin erarbeiten die beteiligten Schulen gemeinsam drei aufeinanderfolgende Themen in einem Zeitraum von zwei Jahren. Jede Schule übernimmt für sechs Monate die Verantwortung für ein Thema und veranstaltet in dieser Zeit einen Workshop mit den Schülern aller drei Bildungsstätten. Den Anfang machte die GAG mit dem Thema „Energie“. Nach Abschluss der 18-monatigen Arbeitsphase bleibt jeder Schule ein halbes Jahr, um ihr Thema zu einem Projektergebnis zusammenzufassen – dem sogenannten „artefact“, das im Rahmen einer Abschlusskonferenz im Juni 2018 präsentiert wird.

Sieg für Funky Kayle

Den Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ hat die Oldenburger Gruppe „Funky Kayle“ gewonnen – und ist nun sogar für den Bundesentscheid nominiert. In der Landesmusikakademie in Wolfenbüttel fand der 13. niedersächsische Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ statt, an dem junge Jazzbands und Solisten teilnahmen. „Funky Kayle“ (Musikschule Stadt Oldenburg) mit Christoper Olesch (Vibraphon), Daniel Brunnert (Keyboard), Jente Tabeling (Schlagzeug), Jonathan Seidel (Bass) und Bjarne Sitzmann (Gitarre) konnte mit den Eigenkompositionen „Jumper“ (Olesch, Sitzmann), Resonance of Colour (Olesch) sowie „What about me“(Snarky Puppy) die Jury überzeugen und erhielt den Auftrittspreis des Landesmusikrats. Die Namensgebung „Funky Kayle“ (= angefunkter Kohl) fand 2014 beim „Oldenburger Gröönkohl Äten“ in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin statt. Betreut wird die Band von Bino Engelmann (Schlagzeuger bei Joris). Auftritte wie beim Kultursommer, Stadtfest oder in der Kulturetage zeigen die hohe Qualität der Gruppe und wurden mit der Preisvergabe „Musikalität und Professionalität auf höchstem Niveau“ honoriert. Für den Vibraphonisten Christopher ist es schon der vierte „Jugend-jazzt“-Preis, den er auf Landes- und Bundesebene zwischen 2010 und 2013 mit der Gruppe „Hier und Jazz“ gewinnen konnte.

PRO gestaltet positiv

Auch für das Nach-Jubiläumsjahr kann der Präventionsrat Oldenburg (PRO) erfolgreiche Arbeit vorweisen. Ihm sind 77 Organisationen, Behörden und Firmen, unterstützt durch die Stadt Oldenburg, verbunden. Eine dreistellige Zahl von Bürgern engagiere sich in einem der elf Arbeitskreise oder unabhängig davon für die Prävention, hatte Vorsitzender Eckhard Wache bei der jüngsten Mitgliederversammlung betont, wo der Vorstand auch im Amt bestätigt wurde. „Wenn eine Gesellschaft sozial auseinanderfällt, setzt sie Gewalt frei“ – diese These stand am Anfang eines Referates von PRO-Geschäftsführerin Melanie Blinzler. Gestützt auf die 2014er Studie „Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt“ von der Bertelsmann-Stiftung begründete sie den Weg des Präventionsrates von „reiner Abwehr hin zu positiver Gestaltung“, wie es hieß. Vor diesem Hintergrund steht das Vorhaben, dem Bündnis "Niedersachsen packt an" beizutreten. Ziel sei es, „die gesellschaftliche Integration von Geflüchteten und Migranten durch Beteiligung aller staatlichen und zivilgesellschaftlichen Ebenen zu bewältigen“.

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