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Live-Blog: Wird Ursula von der Leyen Kommissionspräsidentin?
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Aktualisiert vor 23 Minuten.

Abstimmung Im Eu-Parlament
Live-Blog: Wird Ursula von der Leyen Kommissionspräsidentin?

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Zu Fuß durch die Eiseskälte Kanadas

10.01.2015

Oldenburg Mit Kanada hat Jörn Theissig (43) eine Rechnung offen. Vor zwei Jahren musste er den 700 Kilometer langen und wohl härtesten sowie kältesten Ultramarathon der Welt abbrechen. Der Traum vom „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City zerstob im Pulverschnee, der das Fortkommen derart behinderte, dass Theissig aufgeben musste (die NWZ  berichtete). Diesmal will Theissig die Strecke nicht auf Skiern überwinden, sondern zu Fuß.

Abitur am GAG

Der 43-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. „Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, weiß Theissig. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. Theissig: „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken.“

Socken aus Plastik

Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen dringt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für den Extremsportler.

Das Trainingsprogramm hat Theissig modifiziert. Es beinhaltet einen deutlich höheren Anteil an Mentaltraining. Zum Kältetraining hat er den Froster eines Lebensmittelgroßhandels (acht Stunden bei minus 26 Grad Celsius) genutzt, um die Ausrüstung zu testen und bestimmte Worst-Case-Szenarien durchzuspielen.

Zudem zieht er an den Wochenenden über eine Distanz von 20 bis 30 Kilometer zwei alte Autoreifen durch den Frankfurter Stadtwald, um die Rumpfmuskulatur für die Pulka (ein Ziehschlitten) zu simulieren, auf der die Überlebensausrüstung mit Proviant, Schlafsack und Zelt transportiert wird. Ein Jahr lang hat der Polizeibeamte sich auf die enorme körperliche Herausforderung vorbereitet und kräftig trainiert.

Theissig läuft zudem für den guten Zweck. Sponsoren können sich für 100 Euro eine Meile „kaufen“. Jeder gespendete Cent fließt direkt auf das das Konto des Vereins Projekt Schmetterling, der die psychoonkologische Betreuung von Krebspatienten sowie deren Angehörigen übernimmt. Die Reisekosten und Gebühren zahlt Theissig selbst.

Start zum Yukon Ultra Lauf ist am Sonntag, 8. Februar. Den 43-Jährigen erwarten Temperaturen bis zu minus 50 Grad, Einsamkeit und die Dunkelheit des Winters allein in der Wildnis bei Tag und bei Nacht. Zwischen 60 und 65 Kilometer will er täglich zurücklegen, Dawson City nach elf Tagen erreichen.

„Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

„Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

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tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

tart zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

Er nimmt am wohl härtesten und kältesten Ultramarathon der Welt teil. Start zum „Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

„Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.

„Yukon Arctic Ultra“ von Whitehorse nach Dawson City ist am 3. Februar, das Ziel will der 41-Jährige am 16. Februar erreichen. Allein ist der Kriminalrat allerdings nicht unterwegs. Begleitet wird er von Dr. Christoph Kurth, Oberarzt und Neurologe.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Auf mehreren Touren waren sie in Lappland 200 Kilometer nördlich des Polarkreise unterwegs. Doch nun lockt Kanada. „Wir wären die Ersten in der zehnjährigen Geschichte des Marathons, die die Strecke auf Langlaufskiern bewältigen würden“, stellt sich Theissig mit seinem Freund einer besonderen Herausforderung.

Temperaturen bis minus 50 Grad, 14 bis 16 Stunden am Tag unterwegs, davon sieben bis acht Stunden im Stockdunkeln, im Schlepp ein Ziehschlitten, ein sogenannter Pulka: das zehrt an den Kräften. „4000 bis 5000 Kalorien müssen wir pro Tag zu uns nehmen“, weiß Theissig. Und dennoch, pro Tag verliert er rund 500 Gramm Körpergewicht. Zur Ausrüstung gehören ein frostresistenter Schlafsack, ein Zelt, eine Säge, Wärmepads, Erdnüsse, Schokolade, Astronautennahrung, Dosenbrot und Speck. Und ein GPS-Gerät, über das der Aufenthaltsort der beiden jederzeit zu orten ist und das den beiden die Orientierung erleichtert. „Wir folgen zwar der Strecke des Yukon Quest, dem wohl bekanntesten Hunderennen der Welt, das einen Tag zuvor gestartet wird“, erzählt Theissig, „doch kann die gespurte Strecke schnell durch den Schnee verweht werden“.

Der 41-Jährige Kriminalrat lebt und arbeitet in Frankfurt, sein Abitur hat der gebürtige Oldenburger 1991 am Graf-Anton-Günther-Gymnasium gemacht. In Frankfurt bereitet er sich akribisch auf die körperliche Herausforderung vor. Er marschiert durch den Stadtwald und zieht dabei über 20 bis 30 Kilometer zwei Autoreifen hinter sich her, die im Training den Ziehschlitten simulieren. „Das baut Muskelpartien auf, die ich beim Rennen dringend benötige“, weiß Theissig.

Das Training nimmt viel Zeit in Anspruch. Seine Lebenspartnerin zeigt Verständnis dafür, begleitet ihn sogar auf einigen Vorbereitungstouren, hat mit ihm im Sommer im flotten Schritt zu Fuß die Alpen überquert. „Im Schwarzwald bin ich 110 Kilometer in 25 Stunden unterwegs gewesen und hab’ nur drei Stunden geschlafen“, gewährt Theissig einen Einblick in seinen in diesem Detail zugegebenermaßen außergewöhnlichen Trainingsplan. Das sei aber nicht an der Tagesordnung, sondern eher eine Ausnahme.

„Das größte Problem in der Kälte sind nicht die Minustemperaturen“, erzählt Theissig weiter. Vielmehr sei es schwierig, den Stoffwechsel in Gang zu halten, ausreichend Flüssigkeit (vier bis fünf Liter) zu trinken und zu verhindern, dass der Schweiß gefriert. „Die Schuhe sind drei Nummern zu groß, über einer Funktionssocke kommt eine VBC-Plastiksocke, darüber die wärmenden Socken“, erzählt der 41-Jährige. Die Plastiksocke verhindert, dass die Feuchtigkeit nach außen tritt und gefriert. Dasselbe Prinzip gilt für den Schlafsack, in den die Schuhe übrigens mit hin­eingenommen werden. Theissig: „Man schmort zwar im eigenen Saft, wegen der Kälte bildet sich aber kein Körpergeruch.“ Morgens wird der Schlafanzug im Busch aufgehängt und schockgefroren. Dann werden die Eiskristalle ausgebürstet, der Schlafanzug ist dann wieder trocken.

Zimperlich darf man beim Yukon Arctic Ultra nicht sein. Eine Dusche gibt es nur an einem der zehn Checkpoints, die zwischen 42 und 158 Kilometer weit auseinanderliegen und an denen auch der körperliche Zustand der Teilnehmer kontrolliert wird.

Die Erlebnisse in der Natur sind Entschädigung genug für die Extremsportler. Außerdem sind die beiden Deutschen für den guten Zweck unterwegs. sie unterstützen das Projekt „Cargo Human Care“ der Lufthansa, das die medizinische Versorgung der Menschen in Afrika verbessert.


Mehr Infos auch zur Meilenpatenschaft unter   www.yas2015.de 
Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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