Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Ameland".
Seit 50 Jahren gibt es immer wieder vereinzelnd Storchenpaare in Südbrookmerland. Wie nun wieder mehr von ihnen nach Ostfriesland gelockt werden.
Die Teilnahme an einer Ferienfreizeit darf nicht am Geld scheitern. Dieses Ziel hat sich die Spendeninitiative „Ferienerlebnisse ermöglichen“ auf die Fahnen geschrieben. Um finanziell schwache Familien unterstützen zu können, werden ...
19 gemeinnützige Projekte aus Wilhelmshaven erhielten jetzt im Zuge des Förderwettbewerbs der Bürgerstiftung der Sparkasse finanzielle Unterstützung. Insgesamt geht es um rund 15.000 Euro.
Um insbesondere einkommensschwächere Familien zu unterstützen, haben die Kirchengemeinden St. Willehad, Christus- und Garnisonkirche und Neuende gemeinsam mit dem Caristasverband Wilhelmshaven/Friesland einen Spendenfonds ins Leben gerufen.
Gut eine Woche brannte der Frachter „Fremantle Highway“ vor der niederländischen Küste. Eine ökologische Zeitbombe für die Nordsee. Ist die Frage nach der Ursache geklärt?
Der Frachter wird von Schleppern gezogen und stabil gehalten - so sah der Transport der «Fremantle Highway» von Eemshaven nach Rotterdam aus. Das Schiff soll nach Möglichkeit wieder fahrbereit gemacht werden.
Der Autofrachter ist auf dem Weg nach Rotterdam. Das Schiff soll dort auf mögliche Reparaturen geprüft werden - diese könnten Monate dauern.
Tagelang hielt der brennenden Autofrachter Fremantle Highway die Menschen an der Küste in Atem. Nun verlässt der Koloss seinen Schutzhafen wieder und wird verlegt.
Im August machten besonders zwei große Schiffe von sich reden: Die „Fremantle Highway“ und die „Celerius“ interessierten unsere Leserinnen und Leser besonders. Und das sind nur zwei der meistgelesenen Artikel.
Zwei Wochen lang üben rund 500 Militärs zwischen Borkum und Ameland das Suchen und Bergen von Seeminen. Elf Schiffe aus fünf Nato-Staaten beteiligen sich.
Gut eine Woche brannte der Frachter «Fremantle Highway» vor der niederländischen Küste. Nun ist das Schiff geborgen. Doch Sorgen bleiben: Wie sicher sind Autotransporte?
Der Autofrachter «Fremantle Highway» liegt immer noch etwa 16 Kilometer vor der niederländischen Küste vor Anker. Wann kann er in einen sicheren Hafen geschleppt werden?
Die Entscheidung ist offenbar gefallen: Der Autofrachter geht nach dem Brand in den Hafen von Eemshaven.
Der Autofrachter „Fremantle Highway“ liegt wieder in Position, nachdem er Richtung Osten abgedriftet war. Dem Vernehmen nach soll das Schiff so bald wie möglich nach Eemshaven geschleppt werden.
Eigentlich sollte die havarierte „Fremantle Highway“ nun an einem sicheren Ort ankern. Doch offenbar gibt es neue Probleme. Das Spezialschiff „Mellum“ aus Wilhelmshaven ist auf dem Weg.
Seit knapp einer Woche brennt der Frachter „Fremantle Highway“. Am vorläufigen Ankerplatz vor Schiermonnikoog ist nun zwar kein Feuer mehr zu sehen – doch das sei kein Grund für Entwarnung, mahnen Experten.
Wäre Emden ein passender Hafen für den in Brand geratenen Autofrachter „Fremantle Highway“? Möglich wäre es – zumindest theoretisch. Aber dazu müssten die niederländischen Behörden erst einmal anfragen.
Schiffsunglücke wie das der „Fremantle Highway“ bedrohen oft wichtige Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen. Was wird getan, um so etwas zu verhindern? Wir haben den Reederverband gefragt.
Seit Tagen brennt der Autofrachter „Fremantle Highway“ vor der niederländischen Küste. Nun wird das Feuer schwächer; das Schiff kann verlegt werden. Doch das ist ein gefährliches Manöver.