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Aktualisiert vor 3 Minuten.

Mögliche Amokfahrt
Auto rast in Trier durch Fußgängerzone – Tote und Verletzte

NWZonline.de

aserbaidschan

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ASERBAIDSCHAN

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Analyse
Christliches Erbe vor dem Aus

In Berg-Karabach droht der Salzburger Armenologin Jasmin Dum-Tragut zufolge eine Vernichtung unschätzbarer christlicher ...

FIFA-Ranking
Deutschland bei Auslosung der WM-Quali im besten Topf

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Zürich (dpa) - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft geht den großen Nationen in der Qualifikation zur WM 2022 ...

Bundesgerichtshof
Anschlagsopfer hoffen womöglich vergeblich auf neuen Prozess

Anschlagsopfer hoffen womöglich vergeblich auf neuen Prozess

Am 27. Juli 2000 explodiert in Düsseldorf eine Rohrbombe neben einer Gruppe osteuropäischer Sprachschüler. 20 Jahre später ist immer noch unklar, wer dafür verantwortlich ist. Ein Rechtsradikaler, der lange verdächtigt wurde, könnte bald rechtskräftig freigesprochen werden.

Konflikt um Berg-Karabach
Armenien gibt mehr als 120 Orte an Aserbaidschan ab

Armenien gibt mehr als 120 Orte an Aserbaidschan ab

Freud und Leid liegen in Berg-Karabach eng beieinander. Während Bewohner nach dem Ende der Kämpfe in ihre Wohnungen zurückkehren, müssen andere ihre Heimat verlassen. Armenien übergibt 121 Städte und Dörfer an Aserbaidschan

Rückhalt aus Russland
Armeniens Premier plant Wiederaufbau Karabachs

Armeniens Premier plant Wiederaufbau Karabachs

Inmitten einer schweren innenpolitischen Krise kündigt Armeniens Ministerpräsident den Wiederaufbau der Konfliktregion Berg-Karabach an - und trotzt damit Rücktrittsforderungen. Unterstützung kommt aus Moskau. Der Status Berg-Karabachs ist unterdessen weiter unklar.

Waffenruhe für Berg-Karabach
Türkisches Parlament bewilligt Einsatz in Aserbaidschan

Türkisches Parlament bewilligt Einsatz in Aserbaidschan

Unter Vermittlung Russlands hatten sich die verfeindeten Nachbarn Armenien und Aserbaidschan vergangene Woche auf eine Waffenruhe für Berg-Karabach verständigt. 2000 russische Soldaten sollen diese überwachen. Die Türkei plant eigene Truppen in der Region.

Varel

Volkstrauertag in Varel
Gedenken erstmals als Video-Botschaft

Gedenken erstmals  als Video-Botschaft

Die Veranstaltung in Varel fand wegen der Corona-Pandemie ohne Öffentlichkeit statt. Dennoch wurden im kleinsten Kreis Kränze niedergelegt. Die Mahnung ging vor allem auch an die junge Generation.

Kämpfe beendet
Berg-Karabach: Armenien bekommt mehr Zeit für Abzug

Berg-Karabach: Armenien bekommt mehr Zeit für Abzug

Freud und Leid liegen in Berg-Karabach eng beieinander. Während Bewohner nach dem Ende der Kämpfe in ihre Wohnungen zurückkehren, müssen andere ihre Heimat verlassen.

Nach Abkommen um Berg-Karabach
Armenien und Aserbaidschan übergeben getötete Soldaten

Armenien und Aserbaidschan übergeben getötete Soldaten

Nach dem Ende der Kämpfe in Berg-Karabach können viele Familien nun Abschied von Gefallenen nehmen. Gleichzeitig kehren viele Bewohner der Konfliktregion zurück in ihre Heimat. Doch es herrscht auch Wut.

Baku/Moskau/Ankara

Streit um den Waffenstillstand

Um die Überwachung des Waffenstillstandes zwischen Armenien und Aserbaidschan ist ein Streit entbrannt. Der aserbaidschanische ...

Oldenburg

NWZ-Kommentar zum Kaukasus-Krieg
Armenische Tragödie

Armenische Tragödie

Der jüngste Krieg im Kaukasus endete in einer Katastrophe für Armenien. Es siegten zynisches russisches Kalkül und brutales türkisches Großmachtstreben, schreibt Alexander Will, Mitglied der NWZ-Chefredaktion.

Lage eskaliert
Protest in Armenien gegen Abkommen zu Berg-Karabach

Protest in Armenien gegen Abkommen zu Berg-Karabach

In Armenien wächst nach dem umstrittenen Abkommen über das Kriegsende in Berg-Karabach der Druck auf Regierungschef Paschinjan. Die Opposition fordert seinen Rücktritt. Aber Streit um das von Russland ausgehandelte Papier gibt es auch mit der Türkei.

Ex-HSV-Stürmer Ivanauskas im Interview
„Ivan der Schreckliche“ sucht einen neuen Job

„Ivan der Schreckliche“ sucht einen neuen Job

Beim HSV wurde er als „Ivan der Schreckliche“ berühmt, in Wilhelmshaven und Cloppenburg hinterließ er Fußspuren. Nun sucht Valdas Ivanauskas als Trainer eine neue Aufgabe – und spricht im Interview über die Hindernisse.

Kein Rennen in Deutschland
Formel 1 plant mit Rekordkalender 2021

Formel 1 plant mit Rekordkalender 2021

Ein pickepackevoller Kalender, eine umstrittene Premiere in Saudi-Arabien, dazu die Hoffnung auf Normalität. Die Formel 1 hat den Rennkalender für 2021 bekanntgegeben. Fans sollen wieder dabei sein, Deutschland wird es nicht.

Südkaukasus
Karabach bangt um "Existenz" - Aserbaidschan triumphiert

Karabach bangt um "Existenz" - Aserbaidschan triumphiert

Sechs Wochen nach dem Beginn einer beispiellosen Militäroperation triumphiert Aserbaidschan im Krieg um Berg-Karabach. Nun räumt auch die Führung der Konfliktregion den Verlust der strategisch wichtigen Stadt Schuscha ein. Steht der Krieg vor dem Ende?

Kriegsgebiet Berg-Karabach
Aserbaidschans Präsident: Strategisch wichtige Stadt erobert

Aserbaidschans Präsident: Strategisch wichtige Stadt erobert

Aserbaidschan feiert die Eroberung der strategisch wichtigen Stadt Schuscha im Kriegsgebiet Berg-Karabach. Das könnte einen baldigen Gesamtsieg bedeuten. Aber Armenien widerspricht. Und auch internationale Akteure melden sich zu Wort.

Konflikt im Südkaukasus
Kämpfe in Berg-Karabach: Aserbaidschan erobert weitere Orte

Kämpfe in Berg-Karabach: Aserbaidschan erobert weitere Orte

Feuergefechte, zerstörte Dörfer, viele Tote: Der blutige Konflikt um die zwischen Armenien und Aserbaidschan umstrittene Region Berg-Karabach geht ungeachtet vereinbarter Feuerpausen weiter.

Keine Feuerpause in Sicht
Tote und Verletzte bei Angriffen in Berg-Karabach

Tote und Verletzte bei Angriffen in Berg-Karabach

Die Gewalt in der Südkausus-Region ebbt nicht ab. Armenien und Aserbaidschan machen sich gegenseitig für die neuen Gefechte verantwortlich und sprechen von "Verlusten" beim Gegner.

Kämpfe brechen nicht ab
Berg-Karabach: Armenien wendet sich an Moskau

Berg-Karabach: Armenien wendet sich an Moskau

Armenien und Aserbaidschan haben einen neuen Anlauf genommen, um den Konflikt im Südkaukasus zu entschärfen. Doch die Kämpfe gehen weiter. Armenien bittet Russland um Unterstützung. Was antwortet Moskau?