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Immer wieder hat Wilfried W. Frauen gequält, zwei starben nach schwersten Misshandlungen. Fünf Jahre nach seiner Verteilung hat das Gericht nun für den Täter im «Horrorhaus»-Fall Sicherungsverwahrung angeordnet.
Jahrelang quälte er Frauen, zwei starben. Im «Horrorhaus»-Prozess wurde er verurteilt - jedoch als vermindert schuldfähig eingestuft. Nun müssen Richter neu entscheiden: Wie gefährlich ist Wilfried W.?
Jahrelang waren auf dem Grundstück mehrere Frauen von einem Paar missbraucht und gequält worden. Zwei der Opfer starben an ihren schweren Verletzungen.
Erst wurde die große Liebe vorgetäuscht, dann folgten körperliche Qualen und seelische Grausamkeiten. Im Mordprozess um das Horrorhaus von Höxter schildert eine Frau die Misshandlungen.
Wieder hat die Angeklagte vor Gericht in Paderborn die Leiden mehrerer Frauen im Detail geschildert. Doch erstmals ging es auch um Geld. Offenbar hat das Täterpaar seinen Opfern rund 300.000 Euro abgepresst.
Wer im „Horror-Haus“ nicht den strengen Regeln genügte, wurde zu Recht bestraft. So sieht es die Angeklagte im Mordprozess um die tödlichen Misshandlungen von Höxter. Auch am vierten Tag ihrer Aussage zeigt sie kein Unrechtsbewusstsein.
Vorgegaukelt wurde den Frauen die große Liebe. Dann folgte die Hölle.
Vorgegaukelt wurde den Frauen die große Liebe. Dann folgte die Hölle. Die Angeklagten sollen ihre Opfer getreten, verbrüht und gedemütigt haben. Warum Medien den Hof in Höxter das „Horror-Haus“ tauften, wird zum Prozessstart allzu ...
Ein Paar soll mit Kontaktanzeigen Frauen angelockt und sie anschließend gequält haben. Zwei Opfer überlebten die Hölle von Höxter nicht. Nächste Woche beginnt vor Gericht die Aufarbeitung der Grausamkeiten.
In dem sadistischen Spiel ging es um Macht und Unterwerfung. Insgesamt gehen die Ermittler von acht Opfern aus.
Wer spielte im Horror-Haus von Höxter welche Rolle? Die Mord-Anklage ist nun erhoben, Ende Oktober könnte der Prozess beginnen. Das Gericht muss vor allem klären, wer der Haupttäter war.
Weitere Frauen sollen in dem Haus ebenfalls misshandelt worden sein und überlebt haben. Der Fall war im Frühjahr bekannt geworden und hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst.
Das Folterpaar soll 2012 mit einem Opfer zur Polizeistation gefahren sein. Der Beamte soll die drei wieder weggeschickt haben, ohne mit dem Opfer zu sprechen.
Zuerst wurde die Frau zu Tode gequält. Dann wurde ihre Leiche verbrannt und die Asche am Straßenrand in Höxter verstreut. Das zumindest behauptet die Verdächtige.
Im Fall des Todes-Hauses von Höxter überprüfen die Ermittler die Aussage der Verdächtigen Angelika W.. Dazu werden am Montag Straßenränder mit Leichenspürhunden abgesucht.
Geht es nach den Besitzern, könnte der Ort der grausamen Verbrechen bald verschwinden. Das Folter-Paar misshandelte dort nicht nur Frauen, sondern brachte sie auch um viel Geld. Im Haus fand die Polizei rund 20 Handys.