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BOULOGNE-BILLANCOURT

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Boulogne-Billancourt

Autoindustrie
Renault will 15 000 Stellen streichen

Renault will 15 000 Stellen streichen

Der Hersteller zieht die Notbremse. Im Heimatland Frankreich ist die Sanierung ein besonders heißes Eisen – denn Präsident Macron hat Forderungen.

Corona-Krise
Kriselnder Autobauer Renault will 15.000 Jobs streichen

Kriselnder Autobauer Renault will 15.000 Jobs streichen

Schon vor der Corona-Krise kämpfte Renault mit Problemen. Nun zieht der Hersteller die Notbremse. Im Heimatland ist die Sanierung ein besonders heißes Eisen - denn Präsident Macron hat Forderungen.

Nach massivem Absatzeinbruch
Macron greift Autobranche mit Milliarden unter die Arme

Macron greift Autobranche mit Milliarden unter die Arme

Die Corona-Krise trifft die Autobranche mit voller Wucht. Frankreich will seine Unternehmen retten und nimmt viel Geld in die Hand. Und Präsident Macron strebt eine Top-Stellung für seine Hersteller in Europa an.

Umsatzeinbruch
Umsatz von Renault bricht im ersten Quartal ein

Umsatz von Renault bricht im ersten Quartal ein

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ergebnisse in diesem Jahr seien laut Konzern weiter unmöglich zu fassen.

Fehlbetrag in Millionenhöhe
Keine Tabus: Renault will nach Verlust Milliarden sparen

Keine Tabus: Renault will nach Verlust Milliarden sparen

Die Ära von Autoboss Carlos Ghosn bei Renault ist vorbei - doch der Hersteller kommt nicht aus der Krise. Die Franzosen wollen nun gegensteuern. Fabrikschließungen sind nicht ausgeschlossen.

Neuanfang nach Ghosn-Affäre
Ex-Seat-Chef De Meo soll Renault aus der Krise führen

Ex-Seat-Chef De Meo soll Renault aus der Krise führen

Renault leidet noch immer unter der Affäre um den früheren Topmanager Carlos Ghosn. Der Italiener De Meo soll den Traditionshersteller wieder in Schwung bringen. Sofort anfangen kann er aber nicht.

Mit sofortiger Wirkung
Renault feuert Carlos Ghosns einstigen Kronprinzen Bolloré

Renault feuert Carlos Ghosns einstigen Kronprinzen Bolloré

Neue Turbulenzen bei Renault: Der Konzern-Vize Bolloré muss sofort seinen Stuhl räumen. Schon unter dem damaligen Topmanager Carlos Ghosn hatte er viel Macht. Handelt es sich um einen Putsch?

Boulogne-Billancourt

Fall Ghosn: Razzia bei Renault

Ermittler haben am Mittwoch den Hauptsitz des französischen Autobauers Renault durchsucht. In Boulogne-Billancourt ...

Boulogne-Billancourt/London

Fusionspläne
Aus der großen Auto-Ehe wird nichts

Es gibt Schuldzuweisungen Richtung Frankreich. Dort wird das zurückgewiesen.

Geplatzter Zusammenschluss
Fusionspläne von Fiat Chrysler und Renault vom Tisch

Fusionspläne von Fiat Chrysler und Renault vom Tisch

Das Aus kommt überraschend: Fiat Chrysler zieht sein Angebot zurück, mit Renault zu fusionieren. Welche Rolle spielen im Hintergrund die französische Regierung und die bestehende Allianz von Renault mit Nissan?

Ex-Topmanager
Affäre um Ghosn zieht bei Renault weitere Kreise

Affäre um Ghosn zieht bei Renault weitere Kreise

Der einst schillernde Automanager Carlos Ghosn ist schon seit Monaten nicht mehr Konzernchef bei Renault. Nun ist von zweifelhaften Zahlungen bei einer niederländischen Tochtergesellschaft die Rede.

Angriff auf VW und Toyota
Fiat Chrysler will mit Renault weltweiten Autoriesen bilden

Fiat Chrysler will mit Renault weltweiten Autoriesen bilden

Der wachsende Druck auf die Branche zwingt zu neuen Bündnissen: Fiat Chrysler lädt Renault zu einer Giganten-Hochzeit ein. Es würde ein Konzern entstehen, der Branchenrivalen gefährlich werden könnte. Auch VW?

US-Medien berichten
Renault und Fiat Chrysler verhandeln über enge Kooperation

Renault und Fiat Chrysler verhandeln über enge Kooperation

London/Boulogne-Billancourt (dpa) - Die Autokonzerne Renault und Fiat Chrysler (FCA) verhandeln US-Medien zufolge ...

Nach Freilassung auf Kaution
Carlos Ghosn von Nissan-Vorstandssitzung ausgeschlossen

Carlos Ghosn von Nissan-Vorstandssitzung ausgeschlossen

Wieder Wirbel um Auto-Manager Carlos Ghosn: Der 65-Jährige muss einem Toptreffen bei Nissan fernbleiben. Die Auto-Allianz mit Renault soll mit einem neuen Führungsgremium mehr Schwung bekommen.

Ghosn mit neuem Verteidiger
Renault will Untersuchungen zu Ghosn bald abschließen

Renault will Untersuchungen zu Ghosn bald abschließen

Der einst schillernde Automanager Carlos Ghosn ist als Konzernchef zurückgetreten. Doch Renault kann die Ära Ghosn nicht einfach abhaken. Wie das Auto-Bündnis mit dem japanischen Hersteller Nissan weitergeführt wird, bleibt unklar.

Unklare Hintergründe
Anwälte von inhaftiertem Automanager Ghosn treten zurück

Anwälte von inhaftiertem Automanager Ghosn treten zurück

Neuer Wirbel um Carlos Ghosn: In Japan muss sich der 64-Jährige wohl nach neuen Verteidigern umsehen. Renault verweigert eine millionenschwere Zahlung.

Nachfrage schwächelt
Nissan senkt Gewinnprognose - Ghosn-Affäre schwelt weiter

Nissan senkt Gewinnprognose - Ghosn-Affäre schwelt weiter

Sorgenfalten beim japanischen Renault-Partner Nissan: Nicht nur der Skandal um den verhafteten Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet den Autobauer. Auch geschäftlich läuft es nicht so wie erhofft.

Boulogne-Billancourt

Prozess
Renault schaltet im Fall Ghosn Justiz ein

Der französische Autobauer Renault hat wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens seines inhaftierten Ex-Konzernchefs Carlos ...

Glanzloses Ende einer Ära
Carlos Ghosn tritt bei Renault zurück

Carlos Ghosn tritt bei Renault zurück

"Kostenkiller", "Sonnenkönig": Carlos Ghosn galt als einer schillerndsten Manager der Auto-Branche. Nun verlässt der inhaftierte 64-Jährige Renault. Der Hersteller erwähnt beim Abschied noch nicht einmal den Namen des früheren Konzernchefs.