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Brake

Austausch
Persönlich reifen und mehr über die Welt erfahren

Persönlich reifen und mehr über die Welt erfahren

Angeles Michelle Román Vara will Umweltingenieurin werden. Caden Rymer Arzt, am liebsten Chirurg. Beide hoffen ...

Streit um Zuwanderung
USA und Mexiko einigen sich nicht bei Migration und Zöllen

Schon ab kommender Woche könnten Sonderabgaben auf alle Importe aus Mexiko fällig werden. US-Präsident Trump will die Nachbarn zwingen, mehr gegen die illegale Migration zu tun. Noch könnten die Zölle verhindert werden: Am Donnerstag wird weiter verhandelt.

Umweltsünde oder Geldbringer?
Mexiko plant Maya-Zug in Yucatán

Mexiko plant Maya-Zug in Yucatán

Eine Bahn soll Urlauber aus der Touristenhochburg Cancún zu den Maya-Stätten im Dschungel bringen. Präsident López Obrador verspricht sich davon einen Aufschwung für die Region. Umweltschützer und Indigene hingegen befürchten den Ausverkauf der unberührten Natur.

Migranten wandern weiter
Trump verschärft Regelungen für Asylsuchende an US-Südgrenze

Trump verschärft Regelungen für Asylsuchende an US-Südgrenze

Nach seinem hochumstrittenen Einreisestopp für Menschen aus einigen vorwiegend muslimischen Ländern macht US-Präsident Donald Trump erneut Ernst bei der Migration. Er beschneidet das Asylverfahren an der Südgrenze. Ob er das überhaupt darf, ist umstritten.

Migranten-Karawane
Tausende Mittelamerikaner beantragen Asyl in Mexiko

Tausende Mittelamerikaner beantragen Asyl in Mexiko

Die erste Karawane pausiert derzeit in einem Stadion in Mexiko-Stadt. Unterschiedlichen Schätzungen zufolge handelt es sich um 2000 bis 4000 Menschen aus Mittelamerika. Die Gruppe wartet noch auf die Ankunft weiterer Migranten und will dann über die nächsten Schritte beraten.

Auf dem Weg in die USA
Hunderte mittelamerikanische Migranten in Mexiko-Stadt

Hunderte mittelamerikanische Migranten in Mexiko-Stadt

Noch immer liegen rund tausend Kilometer gefährlichen Weges vor ihnen: Migranten aus Mittelamerika setzen ihren Weg durch Mexiko fort - einige erreichen inzwischen die Hauptstadt Mexiko-Stadt.

"Politische Show"
Obama wirft Trump Panikmache bei Migration vor

Obama wirft Trump Panikmache bei Migration vor

Mehr Soldaten an der Grenze und Dämonisierung von Migranten - Trump zieht vor den Kongresswahlen alle Register, um die republikanische Basis zu mobilisieren. In Mexiko formiert sich trotz der Drohungen eine dritte große Migranten-Gruppe, um in Richtung Norden zu ziehen.

Analyse
Trumps Wahlkampf mit der Angst

Trumps Wahlkampf mit der Angst

Donald Trump kennt im Wahlkampf nur noch ein Thema: die Karawanen von Migranten, die derzeit auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Der US-Präsident setzt auf Angst, um Wähler zu mobilisieren. Und er kann dabei auf wichtige Unterstützung setzen.

Washington

Migration
„Niemand wird ins Land gelassen“

„Niemand wird ins Land gelassen“

Donald Trump schürt im Wahlkampf massiv Angst vor den Migranten. Diese sind derzeit auf dem Weg Richtung US-Grenze.

Wahlkampf für Kongresswahlen
Trump droht mit 15.000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko

Trump droht mit 15.000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump schürt im Wahlkampf massiv Angst mit den Migranten, die derzeit auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Er kündigt an, möglicherweise bis zu 15.000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Von Panikmache will er nichts wissen.

Marsch durch Mexiko
Polizei stoppt Migranten-Karawane auf Weg Richtung USA

Polizei stoppt Migranten-Karawane auf Weg Richtung USA

Tausende Menschen aus Mittelamerika marschieren quer durch Mexiko Richtung Norden. US-Präsident Trump will die Migranten auf keinen Fall ins Land lassen. In Mexiko könnten sie erst einmal bleiben - das wollen sie aber nicht.

Marsch Richtung US-Grenze
Trump will Migranten mit Soldaten stoppen

Trump will Migranten mit Soldaten stoppen

Tausende Menschen aus Mittelamerika fliehen vor brutaler Gewalt und bitterer Armut. Doch kurz vor den Kongresswahlen in den USA werden sie zum Wahlkampfthema. Wohl auch deshalb gibt sich Präsident Trump unerbittlich und droht mit dem Militär.

Trump: "Angriff auf die USA"
Migranten-Karawane aus Mittelamerika stoppt im Süden Mexikos

Migranten-Karawane aus Mittelamerika stoppt im Süden Mexikos

Rund 80 Kilometer ist der Großteil von ihnen von der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala bis in die Stadt Huixtla gelaufen, dort legen sie eine Pause ein. Die Migranten aus Mittelamerika wollen trotz Drohungen aus Washington ihren Weg nach Norden fortsetzen.

Trump alarmiert Militär
Migranten aus Mittelamerika setzen Marsch Richtung USA fort

Migranten aus Mittelamerika setzen Marsch Richtung USA fort

Seit Tagen droht und poltert Donald Trump, um Tausende Menschen aus Honduras, El Salvador und Guatemala auf ihrem Weg in die Vereinten Staaten zu stoppen. Doch der Marsch lässt sich nicht aufhalten. Nun kündigt der US-Präsident konkrete Schritte an.

Zugreise
Mexiko plant Touristenzug zu bekannten Maya-Stätten

Mexiko plant Touristenzug zu bekannten Maya-Stätten

Wenn es nach Mexikos künftigem Präsidenten López Obrador geht, wird schon bald der Bau einer Bahntrasse entlang der wichtigsten Maya-Stätten beginnen. Auf einer Länge von 1500 km sollen Touristen in spätestens in vier Jahren bequem von Cancún nach Palenque reisen können.

Wildeshausen/Vechta

Begrüßung In Wildeshausen
„Moin“ klappt schon ganz gut

„Moin“ klappt schon ganz gut

Die Sommercamp-Aktion des Rotary Clubs begrüßt 17 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Für zehn Tage ist viel Programm angesagt.

Gruppe von Demonstranten
Mehrere Tote: Lkw fährt in Mexiko in Menschenmenge

Mehrere Tote: Lkw fährt in Mexiko in Menschenmenge

Tuxtla Gutiérrez (dpa) - Ein Lastwagen ist in Mexiko nach Medienangaben in eine Gruppe Demonstranten gefahren und ...

Einschusslöcher im Kopf
Ermittlungen in Mexiko: Deutscher Radler wurde erschossen

Ermittlungen in Mexiko: Deutscher Radler wurde erschossen

Was erst wie ein Unfall aussah, war vermutlich Mord. Das glauben die Ermittler in Mexiko im Fall des toten deutschen Radlers. Sind jetzt auch die Touristenregionen des Landes nicht mehr sicher?

Tausende Gebäude beschädigt
Mexiko schätzt Bebenschäden auf über zwei Milliarden Dollar

Mexiko schätzt Bebenschäden auf über zwei Milliarden Dollar

Mexiko zählt nach den beiden schweren Beben mit knapp 450 Toten die Schäden - besonders viele Kirchen und historische Gebäude hat es getroffen. Der Präsident verspricht einen raschen Wiederaufbau.