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Es mutet wie ein kleines Wunder im Unglück an: Retter ziehen mehr als zwei Tage nach dem Erdrutsch auf den Philippinen ein dreijähriges Mädchen und ein zwei Monate altes Baby lebend aus den Trümmern.
Die Rettungsarbeiten nach einem Erdrutsch im Süden der Philippinen gehen weiter. Immer mehr Leichen werden geborgen - und die Zahl der Vermissten lässt nichts Gutes ahnen.
Nach heftigem Regen gerät Erde nahe einer Goldmine im Süden des Inselstaates in Bewegung. Die Erdmassen begraben Menschen und Häuser unter sich. Retter suchen unter Zeitdruck nach Überlebenden.
In Kaufhäusern stürzen Decken ein, Menschen schreien, in Restaurants werden Stühle und Tische hin und her geschüttelt: Schon wieder hat die Erde auf den Philippinen gebebt. Es gibt Tote und Verletzte.
Gebäude stürzen ein, Trümmer fallen herab, es gibt Stromausfälle. Ein schweres Erdbeben erschüttert den Süden der Philippinen.
Schicksalstag auf den Philippinen: Jahrzehnte nach dem Sturz des Marcos-Regimes wird der Sohn des einstigen Diktators wohl der neue Präsident. Der wendet sich nun voller Dankbarkeit an seine Anhänger.
Der Sturm traf am Sonntag auf Land und hat jede Menge Regen mit sich gebracht. Inzwischen hat er sich abgeschwächt. 56 Menschen sind bisher beim Unwetter gestorben.
Tropensturm «Megi» war am Sonntag mit Böen von bis zu 105 Kilometer pro Stunde auf die Ostküste der Philippinen getroffen. Tausende wurden in die Flucht getrieben. Dutzende konnten sich nicht mehr retten.
Der philippinische Präsident wünscht die Tötung aller drei Millionen Drogenabhängigen in seinem Land. Hitler habe Unschuldige ermorden lassen, er habe dagegen ausschließlich Verbrecher im Visier. Die EU nennt er „einen Haufen reiner ...
Der diplomatische Eklat hat Folgen: Das geplante Gespräch am Rande des Asean-Gipfels in Laos findet nach der unflätigen Äußerung nicht statt. Präsident Duerte entschuldigte sich – halbherzig.
Mindestens zwölf Menschen sterben. Die Behörden haben noch keine konkrete Spur, was hinter der Detonation in der Heimatstadt von Präsident Duterte steckt.
Für sechs Wochen reist der 70-Jährige nach Kara, die drittgrößte Stadt in Togo. Es ist der mittlerweile 15. Hilfseinsatz des Ohrwegers.
Im Wahlkampf hat er rabiates Durchgreifen gegen Kriminelle angekündigt, nach seinem Wahlsieg legt der nächste philippinische Präsident nach: Polizisten sollen Verbrecher erschießen.