Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Death Valley".
In Neu-Delhi herrschen derzeit unerträgliche Temperaturen. Die Metropole ächzt unter der schlimmsten Hitzewelle seit Beginn der Aufzeichnungen.
Dünen, Salzseen, kunterbunte Berge: Die weite Wüste im Norden des südamerikanischen Landes ist so surreal wie ihr Betätigungspotenzial - vom Sandboarden bis zu Kajaktouren mit Pinguinen im Tross.
Mit massiven Regenfällen hat Tropensturm «Hilary» Kalifornien heimgesucht, doch nun scheint im US-Westen wieder die Sonne. Die erste Bilanz: Der Sonnenstaat ist glimpflich davongekommen.
Hitzerekord in Katalonien und Temperaturen von mehr als 50 Grad in den USA und China: Hitzewellen wie im Juli 2023 sind keine Seltenheit mehr. Laut einer Studie ist der Zusammenhang zur Klimaerwärmung klar.
Im kalifornischen Death Valley steigt das Thermometer auf über 51 Grad an. Extreme Hitze hat den US-Westen seit über einer Woche fest im Griff. Die Menschen sollen Strom sparen, um «Blackouts» zu umgehen.
Der Westen der USA schwitzt bei extremer Hitze. An vielen Orten werden in den nächsten Tagen Rekordtemperaturen erwartet, dazu kommen Waldbrände. Im Death Valley soll das Thermometer auf über 50 Grad klettern.
Im Westen der USA soll es sehr heiß werden - mit Temperaturen nahe den Rekordwerten. Das zeigt, wie «real» die Klimakrise ist, sagt der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom und ruft den Notstand aus.
Der Death Valley Nationalpark gilt eigentlich als der trockenste und heißeste Ort in den USA. Am Freitag führten ungewöhnlich heftige Regenfälle zu Überschwemmungen im «Tal des Todes».
Deutschland schwitzt bei rund 40 Grad. Doch es geht noch wesentlich heißer. Selbst die im Death Valley in den USA gemessenen 56,7 Grad sind nichts im Vergleich zu den Temperaturen in einem Blitz am Himmel.
Viele stöhnen hierzulande, wenn es mal heiß ist. In Städten wie Singapur, Doha, Athen, Rom, Tel Aviv oder auch New York sind die Menschen hitzeerfahrener. Wie gehen sie mit Extremtemperaturen um?
Die Waldbrandsaison im Westen der USA wird wohl noch Monate dauern und schon jetzt wüten die Flammen auf ungewöhnlich großen Flächen. Für die Rettungskräfte wird die Arbeit zur Belastungsprobe.
Nach einer Hitzewelle im US-Westen gehen die Extrem-Temperaturen langsam runter. Doch bei anhaltender Trockenheit ist die Waldbrandgefahr weiter extrem hoch. Nun ist auch der Yosemite-Nationalpark bedroht.