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Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie und damit die Möglichkeit, endlich wieder mit den Partnerstädten den regen Austausch fortsetzen zu können: Darum geht es in der Ausstellung.
Die Nachricht von Tano Bertoldos Tod hat sich in Hude schnell herumgesprochen: Noch am Dienstagabend legten Menschen Kränze und Blumen vor dem Eiscafé Italia an der Parkstraße nieder. Bertoldo hatte es 37 Jahre lang betrieben.
37 Jahre lang hatte Tano Bertoldo mit seiner Frau Tina das Huder Eiscafé Italia betrieben. 2017 kehrte das Ehepaar nach Italien zurück. Nun ist der 63-Jährige an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben.
An diesem Samstag wäre sie wieder in Hude über die Bühne gegangen: Doch auch die beliebte Italienische Nacht ist wegen Corona abgesagt worden.
An diesem Freitagabend gibt es online einen musikalischen Abendsegen. Dazu gibt es Worte und Gebete in besonderer Form. Auch am Sonntag geht es auf dem Youtube-Kanal weiter
Die Huder Oberschule hat für ihre Schüler Arbeitspläne erstellt. Bei der Firma Labom laufen bereits seit einigen Wochen Vorbereitungen für den möglichen „Extremfall“.
Mit ihren Kostümen zogen die Proseccohexen alle Blicke auf sich. Inzwischen gehen sie es entspannter, aber nicht weniger einfallsreich an.
Der Huder Lichterabend hat seinen besonderen Reiz. Großen Andrang gab es beim Nikolauslaufen für die Kinder.
Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck sind die italienischen Freunde nach Hause gefahren. Das abwechslungsreiche Programm kam gut an bei den Gästen.
Die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde wird intensiv von den Proseccohexen gepflegt.
35 Gäste und die Bürgermeisterin aus Fiume Veneto werden im August erwartet. Was erwartet die Italiener bei ihrem Besuch?
Der Gewerbe- und Verkehrsverein hatte ein attraktives Programm vorbereitet. Da steckte auch viel Musik drin.
Bei Tano und Tina Bertoldo im Eiscafé Italia hat einmal alles begonnen mit der Freundschaft zwischen Hude und Fiume. An diesem Wochenende wird gefeiert.
Zum Start gibt es die große Open-Air-Party. Zudem ist ein volles Programm für die ganze Familie geplant.
Eine Radsternfahrt nach Straßburg war 2004 der Auslöser für die jährlichen Touren. Die Teilnehmer möchten sie nicht mehr missen.