Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Gobi".
Noch immer überschatten die „Grenzüberschreitungen“ von Andreas Kieling die dritte Staffel von „7 vs. Wild“. Lange schwieg sein Team-Partner Joey Kelly zu den Vorwürfen – bis jetzt.
Joey Kelly hat mit seiner Familie die Panamericana-Tour erfolgreich absolviert. Im Interview erzählt er von besonderen Momenten und spricht auch über seine Teilnahme an der Survival-Serie „7 vs. Wild“.
Sie haben lange im Weltraum gelebt, nun sind die zurück auf der Erde. Zuschauer konnten die Gesichter der Astronauten beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre sogar live im Fernsehen beobachten.
China liefert sich mit den USA ein «Wettrennen» im All. Die junge Raumfahrtnation betreibt erfolgreich eine eigene Raumstation namens «Himmelspalast» - und will bald Astronauten auf den Mond bringen.
Windräder verschandeln die Landschaft und töten Vögel, heißt es regelmäßig. Angeblich sorgen sie sogar für Klimaerwärmung - das Argument ist aber nicht haltbar. Ein Faktencheck.
Sechs Monate haben drei chinesische Astronauten im Weltall verbracht und an einer neuen Raumstation gearbeitet. «Tiangong» ist Teil des ambitionierten Raumfahrt-Programms Chinas.
Sichere Landung: Nach neun Stunden Flug sind drei chinesische Raumfahrer in der Wüste Gobi angekommen.
Die Besatzung von «Shenzhou 13» verbrachte sechs Monate im Weltall und stellte damit einen neuen Rekord auf. Nun wird die Heimreise geplant.
Die drei Astronauten sind erfolgreich am Kernmodul «Tianhe» angedockt und werden dort nun rund sechs Monate leben und arbeiten. Es ist die mit Abstand längste Raumfahrtmission Chinas.
Mit dem Raumschiff «Shenzhou 13» geht es für eine dreiköpfige Crew gen All. Die Astronauten wollen insgesamt 180 Tage im Kernmodul «Tianhe» wohnen. Erstmals seit 2013 ist auch wieder eine Astronautin dabei.
Die Astronauten Nie Haisheng, Liu Boming und Tang Hongbo waren am 17. Juni von der Erde gestartet und verbrachten drei Monate im All - ein Rekord für chinesische Raumfahrer.
Erstmals seit fünf Jahren bringt China wieder eigene Astronauten ins All. Sie sollen wichtige Funktionen der im Bau befindlichen Raumstation «Tiangong» testen - und könnten einen Rekord brechen.
Die drei Astronauten sollen vom Raumfahrtbahnhof «Jiuquan» in der Wüste Gobi starten und drei Monate an Bord der neuen Station bleiben. Der Start ist für Donnerstag geplant.
Die typische Steppenlandschaft lernen Reisende hautnah kennen. Das Gleiche gilt für die Kultur der Hirten und Klöster.