Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Graf-Edzard-Straße".
In Emden endet zum Sommer eine sechs Jahrzehnte währende Vereinsgeschichte. Für die Seniorenbewegung „Lange Aktiv Bleiben“ gibt es keine Zukunft mehr – mit einer Ausnahme.
Der Emder Joachim Frerichs hat in seinem Schülerleben kriegsbedingt viele Veränderungen durchmachen müssen. Er erzählt von Kinderlandverschickung und Leben im Hotel bis zu zerbombten Schulen.
Bei der 17. Stolpersteinverlegung in Emden ist erstmals auch Emderinnen und Emder gedacht worden, die wegen ihres Glaubens in der Nazi-Zeit verfolgt wurden.
Schreck in der Morgenstunde: Ein Baum kippt plötzlich um und fällt auf ein Auto. Viel bleibt von dem Fahrzeug nicht übrig
Seit 60 Jahren gibt es in Emden die Seniorenbewegung Lange Aktiv Bleiben. Auch Corona hat ihr nicht den Garaus machen können.
Heute ist die lutherische Notkirche in der Graf-Edzard-Straße fast vergessen, dabei feierten viele Emderinnen und Emder dort in den Jahren nach dem Krieg einen der wohl schönsten Tage ihres Leben.
Die Emder Zeitung war wieder auf „Vor-Ort-Tour“ – diesmal im Stadtteil Wolthusen. Von hier wegziehen will kaum jemand, aber natürlich gibt es auch hier Dinge, die den Bewohnern ein Dorn im Auge sind.
Emdens Müllwerker haben die Nase voll, weil Falschparker ihre Arbeit behindern. Ab jetzt fährt der Ordnungsdienst zum Knöllchen-Schreiben mit!
Die Stadt Emden will für Radfahrer heikle Stelle entschärfen. Holprige (Straßen)Ecken gibt es in Emden einige. Wir haben sie mit dem Rad abgeklappert.
Böse Überraschung am Sonntagmorgen: Das Auto eines Caddy-Fahrers ist in der Nacht zu Sonntag in Upgant-Schott beschädigt worden. Nun sucht die Polizei Zeugen.
Auch am Wochenende hatte die Polizei in der Region einiges zu tun. In Aurich ging ein betrunkener 27-Jähriger auf die Einsatzkräfte los nachdem dabei erwischt wurde, wie er mit einer Schreckschusswaffe hantierte.
Im Emder Mordprozess hat der Rechtsmediziner sein Gutachten vorgestellt. Vor dem Landgericht Aurich müssen sich zwei junge Männer aus Emden verantworten. Sie sollen einen 27-Jährigen zu Tode geprügelt haben.
Die Schwägerin des 27-jährigen getöteten Gastgebers erzählte vor Gericht, dass es bereits zu Streitigkeiten auf der Party gekommen war. Offenbar war das Opfer eifersüchtig auf den Angeklagten gewesen.
Im Auricher Mord- und Totschlagsprozess müssen sich zwei Emder vor Gericht verantworten. Am dritten Verhandlungstag wurde deutlich, welch chaotisches Bild sich am Tatort bot.
Überraschende Wendung: Einer der beiden Angeklagten hat im Mord- und Totschlagsprozess gegen zwei Emder ein Geständnis abgelegt. Er gab zu, dem 27-jährigen Opfer auf einer Party Tritte verpasst zu haben.
Zweiter Prozesstag: Zwei junge Emder sollen einen 27-Jährigen zu Tode geprügelt haben. Die Rettungskräfte schilderten eindrücklich, wie sie um das Leben des schwer verletzten Opfers kämpften.
Die Angeklagten, zwei junge Männer aus Emden, hören Vernehmung der Anklage emotionslos zu. Die Ehefrau des Opfers fixiert Beschuldigte mit Blicken.
Zum Verhandlungsauftakt im Mordprozess gegen zwei Emder spielte der Staatsanwalt Audiodateien vor, in denen die Angeklagten ihre Tat ausführlich beschreiben. Sie nahmen den Tod des Opfers offenbar billigend in Kauf.
Die Polizei in Emden ist wegen eines Körperverletzungsdelikts alarmiert worden. Die Beamten fanden in der Wohnung einen 27-jährigen Mann – mit schwersten Kopfverletzungen.