Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Haus der Geschichte".
Frank Brunemund aus Bösel hat in zweieinhalbjähriger Arbeit seinen Manta B umgebaut. Vorbild war der Manta, den Schauspieler Til Schweiger im Kultfilm „Manta Manta“ fährt.
Am 23. Mai 1949 wurde in der einstigen Hauptstadt der Bundesrepublik das Grundgesetz verkündet. Im Regierungsviertel von einst wandeln Besucher auf den Spuren der Demokratie.
Als Jugendliche ist Käthe Sasso in den Widerstand gegangen. Sie überlebte das Konzentrationslager Ravensbrück und engagierte sich später als Zeitzeugin.
Vor 75 Jahren wurde unter provisorischen Bedingungen das Grundgesetz ausgearbeitet. Manches war von den Alliierten vorgegeben, um anderes wurde gerungen. Umstritten war die Gleichstellung von Mann und Frau.
Nun ist die Digitalisierung reif fürs Museum: Erstmals beleuchtet das Haus der Geschichte in Bonn das World Wide Web, Big Data und künstliche Intelligenz. Mitunter ist Science-Fiction in einer Lebensspanne Wirklichkeit geworden.
Nun ist die Digitalisierung schon reif fürs Museum: Erstmals beleuchtet das Haus der Geschichte in Bonn das World Wide Web, Big Data und künstliche Intelligenz. Mitunter ist Science-Fiction in einer Lebensspanne Wirklichkeit geworden.
Im Februar 2020 wurde Deutschland von einem mysteriösen Virus heimgesucht - und der Big Bang, mit dem alles losging, war eine Karnevalssitzung. Drei Jahre später feiern die Narren erneut.
Sie interessieren sich für Heimatgeschichte und tragen mit Hilfe vieler Historisches aus der Gemeinde Apen zusammen: Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt wollen ein Gemeindearchiv aufbauen.
Zwei Konzerte in der Reihe der Weilburger Schlosskonzerte besuchten die Teilnehmer der Fahrt des Kulturkreises Visbek. Zudem gab es ein Rahmenprogramm.
Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verabschiedet. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag erinnert im Braker Centraltheater daran.
Impfampullen, Masken, Verbotsschilder: Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Haus der Geschichte Hunderte Gegenstände gesammelt, um die Krise für nachfolgende Generationen zu dokumentieren.
Das Haus der Geschichte will die Jahrhundertflut für kommende Generationen dokumentieren. Besonders schwierig: Die verschlammten Objekte sollen so bleiben, wie sie sind.
Die Relikte der NS-Zeit sind zahlreich: Fotos, Abzeichen oder Hitler-Ehrenbürgerbriefe. Sie liegen in Schubladen oder auch mal in Panzerschränken. Ein Wiener Museum geht auf Spurensuche.
Bald verschwindet die Kanzlerin endgültig von der politischen Bühne. Doch wie es im Leben so ist: Niemand geht so ganz. Auch Merkel bleibt - zumindest als Krimskrams in Haushalt oder Kinderzimmer.
Im Jahr 2019 wollte die CDU-Kreisvereinigung Oldenburg-Land der Senioren-Union eine Studienreise anlässlich von 30 Jahren Deutsche Einheit machen. Dann kam Corona – nun wurde die Fahrt nachgeholt.
Die Überschwemmungen haben viele Menschenleben gekostet und ganze Landstriche in NRW und Rheinland-Pfalz verwüstet. Das Haus der Geschichte will die Erinnerung für zukünftige Generationen sichern.
Gäbe es keine Social-Media-Kanäle, würde eine kleines Örtchen immer noch heißen wie zuvor. Aus Fucking wurde Fugging - und das hat seinen Grund.