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Glücksspiel kann süchtig machen – und ist manchmal so gefährlich wie der Konsum von Kokain. Wie die Sucht fast sein Leben zerstört hat, schildert ein Oldenburger.
In der Fachstelle Sucht der Diakonie in Oldenburg wird ab sofort die bundesweite Plattform „DigiSucht“ genutzt. Sucht hat viele Facetten.
Zum 1. Februar gibt es in niedersächsischen Spielhallen erhebliche Einschränkungen. Dies sorgt bei Unternehmern für Kritik und Unverständnis. Darum geht es.
Mit dem neuen Spielhallengesetz gelten auch für Spielhallen im Ammerland neue Regeln. Gespielt werden darf erst ab 21, es gilt ein Rauchverbot und eine Nachtruhe ab Mitternacht.
Ehrenamt, Vereine, Landwirtschaft und Energiepreise: Diese Themen brennen vielen Lesern auf den Nägeln. Das wurde am Mittwoch in Neuschoo deutlich. Die Redaktion hat auf dem Dorfplatz Station gemacht und mit den Menschen gesprochen.
Für einige Menschen mit Spielsucht war die Corona-Krise eine Chance. Suchtberater Sebastian Ihne berichtet, wie sie Situation zur Zeit im Ammerland und in Oldenburg aussieht.
Zwei mitgeschleppte Tore, eine einigermaßen ebene und grüne Wiese: Mehr hatten manche Sportvereine nach ihrer Gründung nicht, um Fußball zu spielen. Auch beim FC Loquard gibt es den Sportplatz erst seit 1960.
Experten machen auf die Spielsucht aufmerksam. Wann wird das Verhalten problematisch?
Wenn Betroffene wegen ihrer Sucht Hilfe suchen, dann meist wegen Spielautomaten. Doch immer häufiger kommen neue Probleme dazu. Auch im Ammerland.
24 verschiedene Angebote hatte der Präventionsrat für die Schülerinnen und Schüler zusammengestellt. Die Themen reichten vom Selbstverteidigung über Suchtgefahren bis zu Trauerbewältigung.
Der Mitarbeiter der Fachstelle Sucht der Diakonie berichtet über Merkmale einer Sucht. Im Beratungsangebot kann man lernen, wie man ein Leben in Abstinenz führen kann.
Probleme mit Alkoholkonsum und Glücksspielsucht sind die Hauptgründe, dass sich Menschen an die Einrichtung der Diakonie wenden. Der Großteil der Ratsuchenden ist zwischen 31 und 60 Jahren.