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Durch den Krieg war Gerhard Tutthies von seiner Schwester Christel getrennt worden. 1988, nach 44 Jahren, sahen sie sich endlich wieder.
Die Seestadt erinnert in einer Ausstellung an einen großen Sohn. „Hans Scharoun – Entwürfe, Visionen, Modelle“ ist bis 26. Februar 2023 im Historischen Museum Bremerhavenen zu sehen.
Der Komiker stammt aus Emden; sein Gesichtsausdruck ist sehr markant. Auge zu und durch nannte er seine Autobiografie.
Noch bis zum Anfang des neuen Jahrtausends füllten die Meldungen der ostdeutschen Landsmannschaften und des Bundes der Vertriebenen die Zeitungsspalten in der WZ. Mittlerweile sind diese Landsmannschaften verstummt.
„Er war nie aufmüpfig“, sagt der Oldenburger Rolf Möllhoff über den kürzlich verstorbenen Karl Dall. Aber dummes Zeug habe er immer im Kopf gehabt. Der Kontakt zwischen Lehrmeister und Lehrling blieb über viele Jahre bestehen.
Bis zuletzt stand Karl Dall auf der Bühne, doch von einem Schlaganfall erholte der gebürtige Emder sich nicht mehr. Sein humoristische Ader entdeckte der Ostfriese bereits sehr früh.
Dass schon früh bitterböses komödiantisches Talent in ihm keimte, bewies Karl Dall als er seinem damaligen Deutschlehrer literarisch zu Leibe rückte. Dieser fand das – im Gegensatz zum späteren Publikum des Ostfriesen – allerdings gar ...
Anatol Herzfeld schuf die Skulptur 1979. Die Idee kam dem Beuys-Schüler am Strand. Doch das Kunstwerk musste mehrfach repariert werden. Nun wurde der Künstler von der Akademie Dangast mit einer Tafel auf dem Kunstpfad geehrt.
„Promi Big Brother“ und TV-Dschungelcamp hat Karl Dall abgelehnt. Lieber würde er „Klos putzen“, sagt der Komiker, der auch nicht mehr auf Tour geht. Zeigen, was er draufhat, würde er aber gern noch mal.
Er ist der Künstler mit Hut und Schnauzbart, der sein Atelier auf der Museumsinsel Hombroich betreibt. Anatol Herzfeld – Kunstschmied, Polizist und Beuys-Schüler – wird 85. In Oldenburg gehörte er zu den Gründern der „Freien Akademie“.
Auch die Musik der Beatles hat den 65-Jährigen geprägt. Der ehemalige Lehrer ist aber keineswegs nur auf der Oldie-Schiene unterwegs.
Beate Südbeck aus Vechta war die Adoptivtochter des DDR-Staats- und Parteichefs Ulbricht. Die spannende Geschichte der 73-Jährigen war lange kaum bekannt.
Mit großer Offenheit sprechen die Bewohner des Gebietes um das frühere Königsberg über politische Themen. Der kleine Grenzverkehr nach Polen erleichtert das Leben.
Der Rentner musste als 13-Jähriger gegen Partisanen kämpfen. Für ihn ist es wichtig, dass der Krieg nicht in Vergessenheit gerät.