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Rund ein halbes Jahr war die Besatzung der «Tiangong» im All. Nun ist es Zeit für einen Crew-Wechsel. China verfolgt ehrgeizige Ziele im All.
Sie haben lange im Weltraum gelebt, nun sind die zurück auf der Erde. Zuschauer konnten die Gesichter der Astronauten beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre sogar live im Fernsehen beobachten.
China liefert sich mit den USA ein «Wettrennen» im All. Die junge Raumfahrtnation betreibt erfolgreich eine eigene Raumstation namens «Himmelspalast» - und will bald Astronauten auf den Mond bringen.
«Himmelspalast» haben die Chinesen ihre Raumstation genannt. Am Dienstag startet eine neue Mission mit drei Astronauten an Bord.
Chinas «Himmelspalast» bekommt Verstärkung: Drei weitere Astronauten sollen die aktuelle Crew zunächst bei ihren ehrgeizigen Zielen auf Mond und Mars unterstützen und später ablösen.
China arbeitet daran, eigene Astronauten und Astronautinnen auf zum Mond zu fliegen. Der Chef des US-Raumfahrtbehörde Nasa warnt vor der Intention des Landes.
Was hat China im All vor? Derzeit treibt das Land den Bau der ersten eigenen Raumstation mit Hochdruck voran. Aus der amerikanischen Raumfahrtbehörde heißt es, dies sei militärische Strategie.
Peking will im All in einer Liga mit den USA spielen. Der Bau der ersten eigenen Raumstation «Tiangong» wird deshalb mit Tempo vorangetrieben.
Die drei Astronauten sind erfolgreich am Kernmodul «Tianhe» angedockt und werden dort nun rund sechs Monate leben und arbeiten. Es ist die mit Abstand längste Raumfahrtmission Chinas.
Mit dem Raumschiff «Shenzhou 13» geht es für eine dreiköpfige Crew gen All. Die Astronauten wollen insgesamt 180 Tage im Kernmodul «Tianhe» wohnen. Erstmals seit 2013 ist auch wieder eine Astronautin dabei.
Erstmals seit fünf Jahren bringt China wieder eigene Astronauten ins All. Sie sollen wichtige Funktionen der im Bau befindlichen Raumstation «Tiangong» testen - und könnten einen Rekord brechen.
Die drei Astronauten sollen vom Raumfahrtbahnhof «Jiuquan» in der Wüste Gobi starten und drei Monate an Bord der neuen Station bleiben. Der Start ist für Donnerstag geplant.
Am Dienstag startet das Raumschiff „Shenzhou 10“ zum bislang längsten chinesischen Raumflug. Zu der dreiköpfigen Besatzung gehört Chinas erste Lehrerin im All.
Der Einsatz gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer großen chinesischen Raumstation. Sie soll bis zum Jahr 2020 entstehen.