Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Kamerner See".
Rund um den Kamerner See soll’s bald schöner werden: Ziel ist ein Naherholungsgebiet. Diese Pläne hat die Verwaltung für die Aufwertung des ehemaligen Tonstichs in Rethorn vorgestellt.
Wie ist der Kamerner See zu dem Kleinod geworden, das er heute ist? Diese Frage beantwortet die Ganderkeseer Gästeführerin Karin Strudthoff bei einem Spaziergang durch Rethorn und Kamern.
Unter dem Titel „Ein See, zwei Orte und drei Namen“ bietet Karin Strudthoff am Sonntag, 21. Mai, eine geführte Tour rund um den Kamerner See an. Was geboten wird.
„Übliche Verdächtige“ fehlten – dafür hat sich eine andere Art von Abfall gehäuft: Welche Funde der Ortsverein Rethorn und die DLRG-Ortsgruppe Ganderkesee bei der Müllsammelaktion gemacht haben.
Die Kirchengemeinde Stenum hat für Pfingsten wieder einiges geplant. Wegen vieler Nachfragen ist auch eine Radtour wieder im Programm.
Das Programm der Ganderkesee Gästeführer pausiert. Dennoch müssen Interessierte nicht gänzlich auf Ausflüge verzichten.
Die Finanzhilfen waren 2019 als Teil einer Kompromisslösung beschlossen worden. Eine Baumschutzsatzung wird es weiterhin nicht geben.
Der Umweltausschuss setzt auf eine sorgfältige Analyse der Gewässersituation in Rethorn. Ein neuer Sandfang soll künftig zumindest grobe Einträge in die Seen mindern. Wer die Kosten für das angestrebte Monitoring trägt, ist noch offen.
Um die Belastung des Kamerner See, der vorgelagerten Privatteiche und der Kamerner Bäke geht es am Mittwoch im Umweltausschuss. Geplant ist ein intensives Monitoring.
Ein Privatteich und auch der Kamerner See in Rethorn wurden mehrfach verschmutzt. Die Grünen machen einen Vorschlag.
Dr. Volker Schulz-Berendt hält den geplanten neuen Sandfang an der Kamerner Bäke für unzureichend. Der Grünen-Fraktionsvorsitzende wirft dem Landkreis und dem Landvolkverband ein Ablenkungsmanöver vor.
Gemeinde, Landkreis und Ochtumverband wollen sich die Kosten für einen neuen Sandfang teilen. Kreis- und Ortslandvolk wehren sich derweil gegen Anschuldigungen.
Das dreckige Wasser fließt aus der Kamerner Bäke in drei Gewässer. Auch der Kamerner See ist betroffen.
Markus Haferkorn sieht auch den Kamerner See in Gefahr. Der 44-Jährige hat gemeinsam mit seinen Nachbarn einen Anwalt eingeschaltet.
Markus Haferkorn ist sich sicher: Gülle hat den Teich hinter seinem Haus verunreinigt. Das Amt für Bodenschutz und Abfallwirtschaft des Landkreises hat eine andere Erklärung.