Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Monsanto".
Sind gentechnisch veränderte Lebensmittel gesundheitsschädlich? Umweltaktivisten befürchten das. Sie kämpfen deshalb gegen die Zulassung einer Gen-Sojabohne von Monsanto – vor Gericht kassieren sie eine Niederlage.
66 Milliarden Dollar will Bayer für Monsanto zahlen. Mit einem Abschluss der Transaktion wird Ende 2017 gerechnet.
Bei den Monsanto-Aktionäre dürfte es kaum Widerstand gegen die Übernahme durch Bayer geben. Doch die Unternehmen müssen sich in Geduld üben. Das letzte Wort haben die Kartellbehörden – und die könnten den Deal noch platzen lassen.
Die milliardenschwere Übernahme von Monsanto durch Bayer wird die Agrochemie gründlich durchrütteln. Doch der spektakuläre Erwerb ist trotz grundsätzlicher Einigung der Unternehmen noch nicht perfekt. Wo liegen die Fallstricke?
Die erste Hürde ist genommen. Doch ob der milliardenschwere Erwerb von Monsanto durch Bayer glatt über die Bühne geht, steht auf einem anderen Blatt. Denn zustimmen müssen nicht nur Monsanto-Aktionäre, auch die Kartellbehörden reden ...
Die Übernahme von Monsanto würde Bayer zur weltweiten Nummer eins bei Saatgut und Pflanzenschutzmitteln machen. NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) sieht das mit großen Bedenken.
60 Milliarden Euro teuer – und noch viele Ungewissheiten: Vor allem wichtige Personalfragen lässt der Bayer-Konzern auch nach der Bekanntgabe des Rekord-Deals noch offen.
Man wolle alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen, kündigt Agrar-Minister Christian Meyer im Interview mit der NWZ an. Er fürchtet eine zu große Macht des Konzerns über die Landwirtschaft.
Es ist ein Rekordkauf. Noch nie hat ein deutscher Konzern so viel für eine Übernahme gezahlt wie Bayer für den US-Biotechnologiekonzern Monsanto.
Das hat sich gelohnt: Der frühere Manager des Biotechnologiekonzerns Monsanto gab den Behörden einen Hinweis auf falsche Angaben zu einem Rabattprogramm.
62 Milliarden Euro reichten nicht aus: Der Pharma- und Chemieriese aus Leverkusen hatte sein Angebot zuletzt noch einmal nachgebessert. Der US-Saatguthersteller lehnt erneut ab – bleibt aber offen für Gespräche.