Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Mukran".
Schwimmende Terminals für Flüssigerdgas sollen die Gasversorgung ohne Lieferungen aus Russland sichern: In Stade ist ein solches Terminal vor Anker gegangen. Bis das erste Gas strömt, dauert es noch.
Energieexperten des DIW stellen den weiteren LNG-Ausbau im Norden infrage. Kritisch sehen die Forscher vor allem auch landseitige Flüssiggas-Terminals, wie eines u.a. in Wilhelmshaven geplant ist.
Die Bundesregierung unterstützt das an Rügens Küste entstehende LNG-Terminal - etwa mit einer Milliarden-Garantie. Aus Sicht des Wirtschaftsministeriums ist es unwahrscheinlich, dass diese Garantie gezogen wird.
Aufs Neue hat Greenpeace mit eine Aktion gegen das geplante Rügener LNG-Terminal protestiert - diesmal unter Wasser.
Die Arbeiten für die Anbindungs-Pipeline für das umstrittene LNG-Terminal laufen auf Hochtouren. Nach Genehmigung des letzten Abschnitts können sie weitergehen. Eine wichtige Genehmigung steht aber noch aus.
Verbände wollten einen Baustopp für das Rügener LNG-Terminal. Der würde den engen Zeitplan empfindlich stören. Nun haben die LNG-Gegner einen weiteren Rückschlag kassiert.
Verbände wollen einen Baustopp für das Rügener LNG-Terminal. Der würde den engen Zeitplan empfindlich stören. Nun haben die LNG-Gegner einen Rückschlag kassiert. Auch um Nord Stream 2 geht es wieder.
Auf der Ostseeinsel Rügen liegt ein Industriehafen in Mukran. Dort soll ein LNG-Terminal entstehen. Kritiker fürchten um die Umwelt Rügens und den für die Insel wichtigen Tourismus.
Die Bauarbeiten für das Rügener LNG-Terminal sind in vollem Gange - zum Unmut von Umweltschützern. Greenpeace funkt mit einer Aktion in Mukran dazwischen.
Früher bezog Deutschland mehr als die Hälfte seines Erdgasbedarfs aus Russland. Dann kam die Ukraine-Krise und Moskau drehte den Gashahn zu. Aus Sicht der Gaswirtschaft muss dies Folgen haben.
Die «Castoro 10» ist bereit für die Aufgabe. Doch der Zeitplan für das LNG-Terminal ist ambitioniert.
Im mecklenburgischen Sassnitz-Mukran soll ein LNG-Terminal entstehen - doch der Bau ist mit Blick auf Tourismus und Umwelt umstritten. Jetzt bittet das Land um mehr Zeit - für Überzeugungsarbeit.
Am Ort des vom Bund geplanten LNG-Terminals wirbt Habeck erneut für das Projekt. Sein Schweriner Kollege sieht inzwischen den Bedarf. Der allein sei aber nicht ausschlaggebend.
Es kündigt sich politischer Widerstand gegen das geplante Flüssigerdgas-Terminal auf der Insel Rügen an. Aus Sicht des Bundeswirtschaftsministeriums soll das ein Sicherheitspuffer werden. Umweltschützer sind dagegen.
Es hatte sich abgezeichnet, dass die Bundesregierung den Hafen von Mukran für ein LNG-Terminal am Standort Rügen bevorzugt. Das hat sie mittlerweile auch der Landesregierung mitgeteilt.
Eigentlich sollte es am 1. Dezember losgehen mit dem LNG-Terminal. Doch nun verzögert sich der Start doch. Was sind die Gründe?
Auch mit Hilfe von LNG will Deutschland einen Gasmangel verhindern. Dazu setzt es zunächst auf Spezialschiffe als schwimmende Terminals. Das erste dieser Schiffe ist nun angekommen.
Der Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) um Präsident Harald Fassmer aus Berne warnt vor einer immer größeren Abhängigkeit von China. Die Politik in Deutschland und Europa müssen gegensteuern, sonst drohe dem Seeschiffbau ...