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Aktualisiert vor 1 Minute.

Corona-Liveblog für den Nordwesten
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NWZonline.de

nicaragua

Ort
NICARAGUA

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Heftiger Sturm
Nach Hurrikan "Iota": Inzwischen 49 Tote in Lateinamerika

Nach Hurrikan "Iota": Inzwischen 49 Tote in Lateinamerika

Die Opferzahl nach dem schweren Sturm "Iota" steigt weiter. In Honduras werden wegen hoher Flusspegel noch immer Gebiete evakuiert.

Mittelamerika
Hurrikan "Iota" hinterlässt Schäden und Tote

Hurrikan "Iota" hinterlässt Schäden und Tote

Erneut wird Mittelamerika von einem gefährlichen Hurrikan getroffen. Große Gebiete in der Region stehen unter Wasser, und es gibt Tote.

Zwei Wochen nach "Eta"
Nächster heftiger Hurrikan trifft Mittelamerika

Zum zweiten Mal im November zieht ein gefährlicher Hurrikan über Nicaragua hinweg. "Iota" verliert dort zwar an Stärke, doch große Gebiete stehen unter Wasser. Weil die Folgen des vorherigen Hurrikans noch spürbar waren, dürften sie diesmal umso schlimmer sein.

Kurz vor Mittelamerika
Hurrikan "Iota" erreicht höchste Gefahrenstufe

Hurrikan "Iota" erreicht höchste Gefahrenstufe

Mit 260 Kilometern in der Stunde bewegt sich Hurrikan "Iota" auf die Küste von Honduras und Nicaragua zu. Und wird als höchst gefährlich eingestuft.

Direkt nach Tropensturm "Eta"
Extrem gefährlicher Hurrikan nähert sich Mittelamerika

Extrem gefährlicher Hurrikan nähert sich Mittelamerika

Schon wieder erreicht ein gefährlicher Sturm in der diesjährigen Saison Mittelamerika. Zuvor hatte Hurrikan "Eta" hier gewütet und große Schäden angerichtet. Sturm "Iota" wird voraussichtlich als "extrem gefährlicher" Hurrikan der Kategorie vier auf Land treffen.

Gefahr noch nicht gebannt
"Eta" stürmt in Florida - Suche nach 100 Opfern beendet

"Eta" stürmt in Florida - Suche nach 100 Opfern beendet

"Eta" hat sich abgeschwächt, richtet aber weiterhin Schäden an. Der Tropensturm hat nun auch Florida erfasst. In Honduras und Guatemala fordert er viele Todesopfer.

Verwüstung in Mittelamerika
Tropensturm "Eta" vor Florida

Tropensturm "Eta" vor Florida

Schon wieder erreicht ein gefährlicher Sturm in der diesjährigen Saison die US-Küste. Zuvor hat "Eta" als Hurrikan in Mittelamerika und der Karibik große Schäden angerichtet. Die Verwüstung verschlimmert dort die - wegen Corona - ohnehin schwere Lage.

Havanna

Unwetter
Tropensturm erreicht kubanische Küste

Tropensturm erreicht kubanische Küste

Nach schweren Unwettern in Mittelamerika und Mexiko mit Dutzenden Toten und Vermissten hat „Eta“ die kubanische ...

Sturzfluten erwartet
Tropensturm "Eta" erreicht Kubas Südküste

Tropensturm "Eta" erreicht Kubas Südküste

Begleitet von heftigem Regen trifft der gefährliche Tropensturm auf die Karibikinsel. In Mittelamerika und Mexiko kamen in seiner Folge schätzungsweise mehr als 200 Menschen ums Leben. Doch die Suche nach den Toten beginnt erst. Auch das Deutsche Rote Kreuz hilft.

Erhebliche Schäden
Tiefdruckgebiet "Eta" zieht auf Honduras zu

Tiefdruckgebiet "Eta" zieht auf Honduras zu

Überflutete Straßen, eingestürzte Mauern, entwurzelte Bäume: "Eta" sorgt in Mittelamerika für erhebliche Schäden. Mindestens drei Menschen kommen uns Leben.

Rund 30.000 Menschen evakuiert
Erdrutsche und Hochwasser: Hurrikan "Eta" trifft Nicaragua

Erdrutsche und Hochwasser: Hurrikan "Eta" trifft Nicaragua

Bäume werden entwurzelt, Dächer abgedeckt, der Strom fällt aus. Zehntausende Menschen bringen sich vor dem gefährlichen Wirbelsturm in Sicherheit. In der armen Region können Unwetter oft fatale Folgen haben.

Sorge in Mittelamerika
Gefährlicher Hurrikan "Eta" wütet in Nicaragua

Gefährlicher Hurrikan "Eta" wütet in Nicaragua

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde trifft der gefährliche Wirbelsturm auf das mittelamerikanische Land. Tausende Menschen haben sich bereits in Sicherheit gebracht. Hurrikans haben in den armen Ländern der Region oft fatale Folgen.

Varel

Projekt
Auf Patrouille gegen Umweltsünder

Auf Patrouille gegen Umweltsünder

Seit zwanzig Jahren unterstützt die Gertrud-und-Hellmut-Barthel-Stiftung Klein- und Bergbauern im mittelamerikanischen ...

"Right Livelihood Award"
Alternativer Nobelpreis geht nach Iran und Belarus

Alternativer Nobelpreis geht nach Iran und Belarus

Sie kämpfen gegen staatliche Repressionen, Rassismus und Ausbeutung von indigenen Völkern: Die Alternativen Nobelpreisträger lassen sich auch von großen Hürden nicht von ihrem Einsatz für eine bessere Welt abhalten. Eine Preisträgerin sitzt derzeit sogar in Haft.

Wildeshausen

Katholische Junge Gemeinde Wildeshausen
Kleiderspenden für den guten Zweck

Kleiderspenden für den guten Zweck

Normalerweise findet die jährliche Altkleidersammlung der Katholischen Jugend Wildeshausen im Frühling statt. Wegen der Corona-Pandemie wird nun im September gesammelt.

Oldenburg

Entwicklungshilfe
Umweltzerstörung und Armut gemeinsam bekämpfen

Nicaragua gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. 70 Prozent der Landbevölkerung lebt in massiver Armut, ...

Rio De Janeiro

Corona-Krise
Pandemie wütet in Lateinamerika

Pandemie wütet in Lateinamerika

Die Infektionszahlen explodieren, das Gesundheitswesen gerät an seine Grenzen, die Wirtschaft geht in die Knie: In keiner anderen Region ist die soziale Ungleichheit so krass wie in Lateinamerika.

Mit voller Kraft erwischt
Im Auge des Sturms: Corona-Pandemie wütet in Lateinamerika

Im Auge des Sturms: Corona-Pandemie wütet in Lateinamerika

Die Infektionszahlen explodieren, das Gesundheitswesen gerät an seine Grenzen, die Wirtschaft geht in die Knie: In keiner anderen Region ist die soziale Ungleichheit so krass wie in Lateinamerika - in der Corona-Krise fürchten viele Menschen den Hunger mehr als das Virus.

Rodenkirchen/Nordenham

„süchtig Nach Freiheit“
Rodenkircher schreibt Buch über seine Weltreise

Rodenkircher schreibt Buch über seine Weltreise

Vulkane in Guatemala, schöne Frauen in Nicaragua und Meditation im indonesischen Kloster: Phil Pankrath aus Rodenkirchen erzählt authentisch und mit fantastischen Bildern, was er auf seinem interkontinentalen Selbstfindungstrip alles erlebt hat.