Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "St. Helfen".
Zum Ersatzneubau der Höchstspannungstrasse Ganderkesee - Elsfleth gibt Übertragungsnetzbetreiber Tennet Details bekannt. Infomärkte in Elsfleth und Bookholzberg zeigen Trassenverlauf und Maststandorte.
Ein vollgelaufener Bahnhofstunnel und eingebrochene Fenster in einer Pflegeeinrichtung: Der August ist im Landkreis Oldenburg von extremem Regen geprägt. Wenn es trocken ist, locken viele Veranstaltungen.
Ganderkesees Nordvereine sind besorgt: Der Angst vor der Stromtrasse durchs Hohenbökener Moor folgt die Furcht vorm neuen Umspannwerk in Schierbrok. Wie steht’s um die 380-kV-Trasse Elsfleth-Ganderkesee?
Das Unternehmen Tennet hat kürzlich die Stromtrasse von Ganderkesee nach St. Hülfe in Betrieb genommen. Leser Rudi Geisler hat eine Entschuldigung der Verantwortlichen vermisst.
20 Jahre Planungs- und Bauzeit brauchte die Höchstspannungsleitung Ganderkesee-St. Hülfe. Nicht nur deshalb ist sie für den Netzbetreiber Tennet ein besonderes Projekt.
15 Jahre Planung und fünf Jahre Bauzeit sind vorbei. Die Höchstspannungsleitung von Ganderkesee nach St. Hülfe war für den Netzbetreiber Tennet „ein ganz besonderes Projekt“.
Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins für Historische Kulturlandschaften im Oldenburger Land dominierte ein Thema: die geplante Höchstspannungsleitung in Ganderkesee. Wo der Verein die Gefahr sieht.
Früher als geplant nimmt der Netzbetreiber Tennet einen Teil der neuen 380-kV-Stromtrasse von Ganderkesee nach St. Hülfe in Betrieb. Wie die neue „Stromautobahn“ mit dem Ukraine-Krieg zusammenhängt.
Wind und Sonne sind auch in Ganderkesee Energieträger der Zukunft. Damit regenerativ erzeugter Strom Verbraucher erreicht, ist noch viel zu tun. Wo Stromnetze und Umspannwerk verstärkt werden müssen.
Als Rückgrat der Energiewende gilt ein starkes Stromnetz. Doch um den Verlauf der künftigen Trasse Elsfleth/Ganderkesee gibt es jetzt Aufregung. Warum Ortsvereine im Gemeindenorden in Sorge sind.
Die Ganderkeseer CDU-Fraktion und die Landtagskandidatin Nadja Lampe haben sich im Erdkabel-Infozentrum über die 380-kV-Höchstspannungsleitung nach St. Hülfe informiert. So lautet das Fazit.
Noch ist die neue 380-kV-Höchstspannungsleitung vom Umspannwerk Ganderkesee nach St. Hülfe nicht in Betrieb, da wird schon an einer weiteren Trasse geplant. Wer betroffen ist, wo es Infos gibt.
Die von Ganderkesee ausgehende 380-kV-Leitung soll helfen, Deutschlands Stromversorgung unabhängiger von fossilen Energien zu machen. Doch bevor sie Windstrom durchleitet, geht es um einen Vogel.
In der Nacht von Montag auf Dienstag rollt ein 50 Meter langer Schwertransport durch Ganderkesee. Er soll einen fast 300 Tonnen schweren Transformator zum Umspannwerk in Schlutter bringen.
In der Gemeinde Ganderkesee sowie in angrenzenden Teilen der Stadt Delmenhorst ist am Montagmorgen der Strom ausgefallen. Warum Tausende Haushalte ohne Versorgung waren.
Der Ausbau des Umspannwerks Ganderkesee für den Betrieb einer 380-kV-Stromleitung zwischen Ganderkesee und St. Hülfe bei Diepholz schreitet im August voran. Was sich sonst noch beim Leitungsbau tat.
Die Sorge um Engpässe bei der Stromversorgung treibt viele Menschen um. In Bookholzberg informiert die Firma Tennet darüber, wie mehr Windstrom von der Küste zu den Verbrauchern kommen soll.