Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "UERUEMQI".
Schon länger steht VW wegen seines Werks im chinesischen Xinjiang in der Kritik. Nach dem Rückzug von BASF aus der Provinz verhandelt nun auch VW mit seinem chinesischen Partner über den Standort.
Nach drei Jahren Corona-Abschottung macht China seine Grenzen wieder auf. Deutschland verschärft wegen der hohen Infektionszahlen in der Volksrepublik gleichzeitig die Einreiseregeln.
Angesichts der größten Protestwelle seit Jahrzehnten zeigt Chinas Staatsgewalt ihre Stärke. An den umstrittenen Null-Covid-Maßnahmen wird festgehalten. Aber zumindest sollen mehr Ältere geimpft werden.
Der Unmut in China wächst. Anlass sind die rigorosen Beschränkungen gegen die schlimmste Corona-Welle seit Beginn der Pandemie. In Berlin werden «harte Reaktionen» der Sicherheitskräfte befürchtet.
Die rigide Null-Covid-Politik hat in China zu den größten Protesten seit Jahrzehnten geführt. Die Demonstranten fordern ein Ende der Lockdowns. Von der Regierung gibt es wenig zu hören.
Dass sich im totalitär regierten China sichtbarer Protest regt, ist selten. An diesem Wochenende aber gehen Menschen in Peking, Shanghai und anderen Metropolen auf die Straße – aus Wut über die Corona-Politik des Landes.
Immer mehr Chinesen sind von den Corona-Maßnahmen ihrer Regierung gefrustet. Im Nordwesten schlägt dies nach einem Wohnungsbrand mit zehn Toten in offene Proteste um.
Der Bericht von UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet zum Umgang mit Minderheiten in China bestätigt, was viele vermutet hatten. Die USA bekräftigen nun ihre Sorge um Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Minuten vor ihrem Amtsende veröffentlicht UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet einen Bericht, der den Umgang mit Minderheiten in China massiv kritisiert. Peking ist empört, Menschenrechtler fordern Konsequenzen.
China steht wegen der Menschenrechtslage in der Kritik und damit auch deutsche Firmen, die dort investiert haben. VW-Großaktionär Niedersachsen geht nun auf Fragen ein – der Opposition reichen die Auskünfte nicht.
Menschenrechtlern zufolge werden Hunderttausende Uiguren in der chinesischen Region Xinjiang systematisch unterdrückt. Die Eröffnung eines neuen Tesla-Geschäfts in der Hauptstadt Urumqi sorgt für Kritik.
EU-Sanktionen wegen Menschenrechtsverletzungen in China sorgen seit Monaten für Empörung in Peking. Nun gibt es einen neuen Brüsseler Beschluss zum Thema.
Chinas Agenten sind schon hinter den „Whistleblowern“ her. Die Enthüllung birgt ein hohes Risiko.