Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Vlotho".
Der Autoverkehr ist für Tiere oft eine Todesfalle. In Memmelsdorf bei Bamberg haben Ehrenamtliche deswegen eine Eichhörnchenbrücke gebaut.
Wiederholt behauptete sie, dass das Konzentrationslager Auschwitz kein Vernichtungslager gewesen sei, Massenmord habe dort nicht stattgefunden. Nun musst die 94-jährige Ursula Haverbeck hinter Gitter.
2018 ging das Börteboot „Marianne“ in der Hunte unter. Das Zwillingsboot „Die Liebe“ liegt seitdem auf dem Trockenen. Ein Oldenburger Verein will das ändern. Doch dafür braucht er Hilfe.
Die Oldenburger Band „Lack of Limits“ feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Die vier Musiker erzählen vom typischen Rock’n’Roll-Leben, verrückten Erlebnissen und dem anstehenden Jubiläums-Konzert.
Der Wardenburger Verein Flieger, Flugzeuge, Schicksale konnte nach 77 Jahren das Schicksal eines seit 1944 vermissten Kampfpiloten klären. Werner Oeltjebruns hatte sich in den Fall hineingekniet.
Mehrere Tausend Besucher kamen in den Kutterhafen. Ihnen wurde viel geboten.
Aus dem Archiv: Vor einem Jahr sank das Börteboot „Marianne“. Unter den Passagieren aus Vlotho waren damals viele Nichtschwimmer. Ein Sportbootfahrer holte unter anderem eine 83-jährige Frau an Bord. Die Feuerwehr versorgte 29 Menschen.
Schweine auf der Flucht vor der Polizei, ein untergegangenes Börteboot und Luftverschmutzung trotz Straßensperrung – diese Geschichten bot das Jahr 2018. Und noch viele mehr. Die NWZ hat einen Blick ins Archiv geworfen.
Die Geschehnisse an Bord der gesunkenen „Marianne“ wie auch zahlreiche Zeugenaussagen werden noch geprüft. Das Gutachten zum Bootszustand liegt indes vor.
Der Ausflug auf einem Börteboot fiel im Juli im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser. Eine Frau auf Wangerooge wurde von einem Zug überrollt, und eine Firma aus Friesoythe geriet in den Verdacht, gegen die Anti-Folter-Verordnung ...
Mehr als 100 Jahre alt ist ein Foto vom Haus an der Drostenstraße 2. Das Gebäude hat eine ausgesprochen wechselvolle Geschichte.
Vor einem Monat war das Ausflugsboot im Küstenkanal gesunken. 27 Passagiere und zwei Crew-Mitglieder kamen mit Schrecken davon.
Ist die Leugnung des NS-Völkermordes vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt? Das Karlsruher Gericht hat dazu eine klare Meinung – mit bitteren Konsequenzen für die 89-jährige Haverbeck.
Die Ergebnisse des Gutachtens sollen nächste Woche an die Staatsanwaltschaft geschickt werden. Bei der verunglückten Reisegruppe wirkt das Erlebnis nach.
Ein Sachverständiger soll in dieser Woche die Ursache des Untergangs klären. Die Passagiere der „Marianne“ loben derweil ausdrücklich das Engagement der Decksfrau. Es gibt aber auch deutliche Kritik an der Bootsführung.