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ZENTRALAMERIKA

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Halbfinale
Club-WM: Vier mögliche Gegner für Klopp und Liverpool

Club-WM: Vier mögliche Gegner für Klopp und Liverpool

Zürich (dpa) - Trainer Jürgen Klopp trifft mit seinem FC Liverpool im Halbfinale der Club-WM in Katar auf einen ...

Trump spricht von großem Sieg
Oberstes US-Gericht erlaubt vorerst verschärfte Asylregeln

Oberstes US-Gericht erlaubt vorerst verschärfte Asylregeln

US-Präsident Trump will den Zustrom illegaler Migranten um fast jeden Preis eindämmen. Seine Maßnahmen sind hoch umstritten. Nun hat er wieder einen juristischen Erfolg erzielt - der schwere Folgen für Asylbewerber aus Zentralamerika haben dürfte.

Berlin

Küss mich!

Küss mich!

Seit Generationen ist er Inbegriff gefühlvoller Zweisamkeit, doch die Ursprünge des Rituals sind weit weniger romantisch. Am Samstag ist Tag des Kusses.

Trump droht China
Mexiko entsendet Truppen an Grenze zu Guatemala

Mexiko entsendet Truppen an Grenze zu Guatemala

Mexiko soll illegal eingereiste Menschen weit vor der US-Grenze stoppen. Diese Einigung mit der Trump-Regierung beseitigt zunächst die Gefahr von US-Sanktionen. Die Umsetzung steht aber unter Zeitdruck.

Strafzölle zunächst vom Tisch
Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko

Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko

In letzter Minute haben sich Mexiko und die USA im Grenzstreit geeinigt und die von Präsident Trump angedrohten Zölle abgewendet. In Mexiko herrscht Erleichterung, doch von den US-Demokraten kommt Kritik an der Vereinbarung - besonders in einem umstrittenen Punkt.

Knochenfunde in Mittelamerika
Vom Riesenfaultier, das ins Wasserloch fiel

Vom Riesenfaultier, das ins Wasserloch fiel

Belize (dpa) - Einem vier Meter großen, durstigen Faultier ist vor gut 27.000 Jahren ein tiefes Wasserloch zum ...

Drohung mit Abschiebung
Nach Unruhen verschärfen USA und Mexiko Kurs gegen Migranten

Nach Unruhen verschärfen USA und Mexiko Kurs gegen Migranten

Chaotische Szenen an der Grenze zwischen den USA und Mexiko: Hunderte Menschen versuchen, über die Grenze zu gelangen, der US-Grenzschutz drängt sie mit Tränengas zurück. US-Präsident Trump hatte vor Horrorszenarien gewarnt. Nun hat er die "passenden" Bilder dazu.

Unmut in Mexiko
Hunderte Migranten aus Mittelamerika in Tijuana angekommen

Hunderte Migranten aus Mittelamerika in Tijuana angekommen

Tijuana (dpa) - Auf ihrem Weg in Richtung USA sind Hunderte weitere Migranten in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana ...

Kurz vor US-Grenze
Bedrohliche Stimmung: Proteste gegen Migranten in Tijuana

Bedrohliche Stimmung: Proteste gegen Migranten in Tijuana

Sie haben Flüsse durchwatet, Berge überwunden und Wüsten gequert. Nach Tausenden von Kilometern sind die Menschen aus Mittelamerika fast am Ziel und doch sind die letzten Meter die schwersten. Die USA wollen sie nicht reinlassen - und in Mexiko sind sie nicht erwünscht.

Migranten wandern weiter
Trump verschärft Regelungen für Asylsuchende an US-Südgrenze

Trump verschärft Regelungen für Asylsuchende an US-Südgrenze

Nach seinem hochumstrittenen Einreisestopp für Menschen aus einigen vorwiegend muslimischen Ländern macht US-Präsident Donald Trump erneut Ernst bei der Migration. Er beschneidet das Asylverfahren an der Südgrenze. Ob er das überhaupt darf, ist umstritten.

Washington

Pressefreiheit
Weißes Haus wirft CNN-Reporter raus

Weißes Haus wirft CNN-Reporter raus

Mit dem Entzug der Akkreditierung für einen unliebsamen Journalisten hat das Weiße Haus von US-Präsident Donald ...

Nach Wortgefecht mit Trump
Akkreditierung entzogen: Weißes Haus wirft CNN-Reporter raus

Akkreditierung entzogen: Weißes Haus wirft CNN-Reporter raus

Dass US-Präsident Trump auf Medien nicht gut zu sprechen ist und Journalisten regelmäßig verunglimpft, ist kein Geheimnis. Nun holt das Weiße Haus aber zu einem drastischen Schritt gegen einen Reporter aus. Ist das mit der Pressefreiheit zu vereinen?

US-Kongresswahl
Auch Facebook setzt Trump-Wahlkampfspot wegen Rassismus ab

Auch Facebook setzt Trump-Wahlkampfspot wegen Rassismus ab

In der Mitte zwischen zwei Präsidentenwahlen finden in den USA Kongresswahlen statt. Meist bekommt die Regierungspartei dabei einen Denkzettel verpasst. Mit teils geschmacklosem Wahlkampf bis zur letzten Minute hat Donald Trump versucht, es diesmal anders ausgehen zu lassen.

Auf dem Weg in die USA
Hunderte mittelamerikanische Migranten in Mexiko-Stadt

Hunderte mittelamerikanische Migranten in Mexiko-Stadt

Noch immer liegen rund tausend Kilometer gefährlichen Weges vor ihnen: Migranten aus Mittelamerika setzen ihren Weg durch Mexiko fort - einige erreichen inzwischen die Hauptstadt Mexiko-Stadt.

Analyse
Trumps Wahlkampf mit der Angst

Trumps Wahlkampf mit der Angst

Donald Trump kennt im Wahlkampf nur noch ein Thema: die Karawanen von Migranten, die derzeit auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Der US-Präsident setzt auf Angst, um Wähler zu mobilisieren. Und er kann dabei auf wichtige Unterstützung setzen.

US-Soldaten an Grenze
Migranten-Gruppe setzt Weg in Richtung Norden fort

Migranten-Gruppe setzt Weg in Richtung Norden fort

Donald Trump macht seit Tagen Stimmung gegen die Migranten, die auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Nun plant er, ihnen das Recht auf Asyl zu erschweren und warnt, Soldaten an der Grenze könnten "zurückschlagen".

Wahlkampf für Kongresswahlen
Trump droht mit 15.000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko

Trump droht mit 15.000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump schürt im Wahlkampf massiv Angst mit den Migranten, die derzeit auf dem Weg Richtung US-Grenze sind. Er kündigt an, möglicherweise bis zu 15.000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Von Panikmache will er nichts wissen.

Migration in die USA
Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

Mehrere tausend Migranten aus Honduras sammeln sich derzeit in Guatemala. Ihr Ziel: die USA. US-Präsident Trump sieht darin einen Angriff auf sein Land - und ein Wahlkampfthema.

Migration in die USA
Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

Trump droht im Wahlkampf mit Schließung der Grenze zu Mexiko

Mehrere tausend Migranten aus Honduras sammeln sich derzeit in Guatemala. Ihr Ziel: die USA. US-Präsident Trump sieht darin einen Angriff auf sein Land. Die Polizei in Mexiko versucht derweil, die Lage an der Grenze zu Guatemala ruhig zu halten.