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NWZonline.de Region Osnabrück

Weniger Einnahmen für Bistum

02.05.2020

Osnabrück Das Bistum Osnabrück stellt sich aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auf einen deutlichen Rückgang der Kirchensteuereinnahmen ein. Bereits in diesem Jahr, aber mindestens auch noch im kommenden Jahr werde es „merkliche Einschnitte“ bei den Einnahmen geben, erläuterte Generalvikar Theo Paul in einem Schreiben an alle 208 Pfarrgemeinden und Gremien des Bistums. Die Bistumsleitung habe deshalb für alle über den Bistumshaushalt finanzierten und mitfinanzierten Maßnahmen einen Investitionsvorbehalt verfügt. Demnach würden etwa neue Bauten bis auf weiteres aufgeschoben.

Im Personalbereich würden bis auf Weiteres keine zusätzlichen Stellen geschaffen, betonte Paul in dem Brief. Die Kirchengemeinden, Vereine und Verbände sollen die vom Bistum für dieses Jahr zugesagten finanziellen Zuweisungen noch in voller Höhe erhalten. Das Bistum hat den diesjährigen Haushalt eigenen Angaben zufolge mit rund 189 Millionen Euro geplant, wovon gut 160 Millionen Euro als Kirchensteuereinnahmen verzeichnet sind. Wie hoch die Einbußen sein werden, lasse sich noch nicht vorhersehen.

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