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NWZonline.de Region Osnabrück

PROZESS: Transrapid: Geldstrafen gefordert

22.05.2008

OSNABRüCK Im Prozess um das Transrapid-Unglück im Emsland hat die Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe für zwei Betriebsleiter gefordert. Die beiden 67 und 50 Jahre alten Angeklagten seien nicht die Hauptverantwortlichen für die Tragödie mit 23 Toten, sagte Oberstaatsanwalt Hubert Feldkamp am Mittwoch im Landgericht Osnabrück.

Sie hätten sich aber der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht – wenn auch nur „im unteren Randbereich“. Er forderte 24 000 Euro Geldstrafe für den 67-Jährigen und 20 000 Euro für den 50-Jährigen. Vier Anwälte der Nebenkläger als Vertreter der Hinterbliebenen und Opfer plädierten auf eine Bewährungsstrafe mit Geldbuße. Die Verteidigung beantragte Freispruch.

Der Vorsitzende Richter wies darauf hin, dass neben einer Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung auch eine Geldbuße infrage kommen könnte.

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