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NWZonline.de Region

Kunstverein Aurich: „SchauFensterSchau“ wird wiederholt

01.10.2021

Aurich Die Innenstadt wird wieder zur Kunstmeile: Die Ausstellung mit Werken Auricher Künstler in der Fußgängerzone während der Sommermonate kam bei den Ausstellern und Betrachtern gut an. Sie soll im kommenden Jahr wiederholt werden. „Wir können die ’SchauFensterSchau’ nur als positiv und als eine echte Bereicherung für die Innenstadt bewerten“, sagte Udo Hippen, Vorsitzender im Kaufmännischen Verein, auf NWZ-Nachfrage. „ Ich freue mich auf 2022“, sagt er. Bei einer Neuauflage bestehe sogar die Möglichkeit, die Ausstellung dem Auricher Publikum unter dem Motto „Kunst zum Anfassen“ noch weiter zu öffnen. Der eine oder andere Künstler könne sich dann an einem Samstag vor seinem ausstellenden Geschäft künstlerisch betätigen. Nicolaus Hippen, stellvertretender Vorsitzender im Kunstverein, könne sich dabei zum Beispiel beim schnellen Zeichnen von Karikaturen über die Schulter schauen lassen. „Ich könnte meinen Bruder dazu animieren. Das würde bestimmt ein großer Spaß werden“, sagte Udo Hippen.

Und auch André Kirbach, Vorsitzender des Auricher Kunstvereins, zog rückblickend eine positive Bilanz der ungewöhnlichen Kunstmeile, die am 14. August zu Ende ging. „Die quasi aus der Not heraus geborene Idee einer Mitgliederausstellung 2021 in den Schaufenstern der Auricher Innenstadt war ein voller Erfolg“, sagte Kirbach über den neuen Weg, den der Verein in diesem Jahr während der Schlussphase der Sanierung des historischen Pavillons von 1802 beschritt.

Mehr als 20 Künstler zeigten in über 40 Schaufenstern ihre Arbeiten und verwandelten die Auricher Innenstadt in eine Galerie. „Sie bewiesen uns durch die großartige positive Resonanz der Auricher, dass gerade auch in schwierigen Zeiten die Kultur ein Bindeglied im menschlichen Miteinander darstellt“, sagte Kirbach, der den beteiligten Mitgliedern noch einmal ganz persönlich zu ihrem Erfolg gratulierte. Sein besonderer Dank ging an das Vereinsmitglied Peter Veckenstedt, ohne dessen großen Einsatz diese Ausstellung nicht zustande gekommen wäre.

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Es war eine kreative Alternative: Die Künstler hatten den Corona-Lockdown als besondere Schaffensphase gesehen, die Ausstellungen durften viele Monate nicht öffnen. Auch eine bis dato genutzte Ausstellungsfläche im ersten Stock des Auricher Rathauses stand nicht mehr zur Verfügung, weil dort Büros eingerichtet werden sollen. Bürgermeister Horst Feddermann (parteilos) hatte die „SchauFenster-Schau“ gelobt, weil sie „ohne Zutun der Stadt“ funktionierte. Gleichzeitig habe man den historischen Gebäuden der Innenstadt durch die Kunstwerke ein besonderes Flair verliehen. Und auch Hippen sieht nach den Monaten des Lockdowns und der Entbehrungen „ein schönes Signal für die Rückkehr des Lebens in die Innenstadt“.

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