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NWZonline.de Region Ostfriesland

Corona-Fälle In Ostfriesland: Neuinfektionen im Kreis Leer steigen weiter stark an

26.02.2021

In Ostfriesland Ein Ende der Corona-Pandemie ist auch in Ostfriesland noch schwer abzusehen. Die Landkreise Leer, Aurich und Wittmund sowie die kreisfreie Stadt Emden informieren über die neuesten Entwicklungen über das neuartige Coronavirus.

Stadt Emden

Stand 26. Februar: In der Stadt Emden sind derzeit 40 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Laut Landesgesundheitsamt liegt die Sieben-Tages-Inzidenz bei 48,1. Insgesamt gibt es 581 bestätigte Fälle. Davon gelten 534 Menschen als genesen. Sieben Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. In Quarantäne befinden sich 196 Menschen. Im Emder Klinikum werden derzeit fünf Corona-Patienten behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Die Zahl der offenen Corona-Tests beträgt 105.

Von den Infektionen sind auch ein Kindergarten und mehrere Schulen betroffen. Sieben Neuinfektionen gehören zu einem größeren Cluster mit der britischen Virus-Variante. Laut Stadt ist daher damit zu rechnen, dass die Variante auch in den sieben neuen Fällen nachgewiesen wird.

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Seit Montag, 11. Januar, gilt in der Klinik Emden, genau wie in den Kliniken Aurich und Norden, Besuchsverbot. Das teilte Anevita auf der Homepage mit. Wenn medizinische oder palliativmedizinische Gründe eine Ausnahme notwendig machen, nehmen die Kliniken Kontakt zu den Angehörigen auf.

Der Kreißsaal in Emden steht weiterhin für Schwangere zur Verfügung. Bei Aufnahme im Kreißsaal in Aurich und Emden ist eine Begleitperson erlaubt. Bei Unterbringung in einem Familienzimmer ist die Durchführung eines Antigentests bei der Begleitperson erforderlich.

Patienten der Auricher Kinderstation dürfen nach wie vor nur von einem Elternteil gleichzeitig besucht werden. Der Weg für Besucher der Kinderklinik führt über den Haupteingang. Diejenigen, die Hilfe in einem Notfall benötigen, dürfen über den Eingang Kinderklinik kommen und dort klingeln. Auch in der Ambulanz gilt, dass das Kind ausschließlich von einem Elternteil begleitet werden darf.

Lesen Sie auch:   Hilfsaktion für Emder Bürger wieder am Start

Eine Übersicht zu allen bisherigen Artikeln zum Thema gibt es im Coronavirus-Spezial.

Landkreis Aurich

Stand 26. Februar: Aktuell sind im Landkreis Aurich 129 Menschen infiziert. Laut Landesgesundheitsamt liegt die Sieben-Tages-Inzidenz bei 34,3. Insgesamt gab es bislang 2145 Corona-Infektionen. Von den bisher Infizierten gelten 1975 als genesen. 41 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Wie der Landkreis am Freitag mitteilte, ist am 24. Februar eine 92-jährige Frau aus der Gemeinde Ihlow in der Ammerland-Klinik verstorben. In Quarantäne befinden sich derzeit 418 Menschen. In Aurich werden derzeit drei Corona-Patienten behandelt, alle auf der Intensivstation. In Norden wird derzeit ein Corona-Patient auf der Intensivstation behandelt.

Im Landkreis Aurich fanden bislang 7488 Erst- und 3194 Zweitimpfungen gegen das Coronavirus statt.

Im Kreisgebiet haben sich insgesamt 68 Personen (Der geringere Wert im Vergleich zum Vortag ergibt sich laut Landkreis aus der Korrektur einer fehlerhaften Datenübermittlung am Donnerstag.) mit der Virusvariante B.1.1.7 infiziert, davon sind 44 Fälle noch aktiv.

So verteilen sich die aktuellen Fälle: 31 Menschen sind in der Stadt Aurich aktuell infiziert, in der Samtgemeinde Brookmerland zehn, zwei in der Gemeinde Dornum, 21 in der Gemeinde Großefehn, drei in der Gemeinde Großheide, vier in der Samtgemeinde Hage, einer in der Gemeinde Hinte, sechs in der Gemeinde Ihlow, zwei in der Krummhörn, neun in der Stadt Norden, zehn auf Norderney, 18 in der Gemeinde Südbrookmerland sowie zwölf in der Stadt Wiesmoor.

In den Kliniken Aurich und Norden gilt seit Montag, 11. Januar, Besuchsverbot, siehe Stadt Emden.

Landkreis Wittmund

Stand 26. Februar: Im Landkreis Wittmund sind derzeit 39 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Laut Landesgesundheitsamt liegt die Sieben-Tages-Inzidenz bei 43,9. Insgesamt gibt es 832 bestätigte Fälle. Davon gelten 765 Menschen als genesen. 28 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. In Quarantäne befinden sich 114 Menschen.

So verteilen sich die aktuellen Fälle: In der Samtgemeinde Holtriem sind acht Personen infiziert, in der Samtgemeinde Esens sind es 14, in der Gemeinde Friedeburg neun und in der Stadt Wittmund acht.

Im Landkreis Wittmund fanden bislang 2711 Erst- und 1159 Zweitimpfungen gegen das Coronavirus statt.

Landkreis Leer

Stand 26. Februar: Aktuell sind im Landkreis Leer 316 Menschen infiziert. Laut Landesgesundheitsamt liegt die Sieben-Tages-Inzidenz bei 111,3. Seit dem Ausbruch der Pandemie wurden 2145 Corona-Fälle bekannt. 1794 Menschen sind genesen sowie 29 verstorben. Wie der Landkreis am Freitag mitteilte, ist ein 87-jähriger Mann gestorben. In Quarantäne befinden sich 1129 Menschen. In stationärer Behandlung befinden sich 15 Personen.

So verteilen sich die aktuellen Fälle: Auf Borkum sind fünf Menschen infiziert, in der Stadt Leer 80, in der Stadt Weener 26, in der Gemeinde Bunde 15, in der Gemeinde Moormerland 29, in der Gemeinde Ostrhauderfehn 17, in der Gemeinde Rhauderfehn 25, in der Gemeinde Uplengen 20, in der Gemeinde Westoverledingen 79, in der Samtgemeinde Hesel drei und in der Samtgemeinde Jümme 17.

Der Landkreis Leer hat aufgrund der gegenwärtigen kritischen Lage beschlossen, die Quarantänemaßnahmen in Fällen, bei denen die Mutation B1.1.7 nachgewiesen ist, anzupassen. Es werden dann drei Wochen Quarantäne angeordnet statt wie sonst zwei Wochen.

Lesen Sie auch:   Landkreis Leer weitet Quarantäne-Maßnahmen aus

Im Borromäus-Hospital gilt seit dem 24. Februar ein Besuchsverbot. Im Klinikum Leer gilt ein Besuchsverbot seit dem 25. Februar. Es gibt Ausnahmen, zum Beispiel für Begleitelter oder für Angehörige für Patientinnen und Patienten auf Intensiv- oder Palliativstationen.

Ergänzend dazu: Der Liveblog mit den nationalen und internationalen Entwicklungen.

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