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NWZonline.de Region Ostfriesland

Weiter technische Probleme: Schärfere Corona-Maßnahmen im Landkreis Leer

09.11.2020

Landkreis Leer Bei der Übermittlung der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Leer an das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) gibt es weiterhin technische Schwierigkeiten. Das teilte der Landkreis Leer am Sonntag mit. Das führt unter anderem dazu, dass der wichtige Wert der Sieben-Tage-Inzidenz auf der Internetseite des Landes für den Landkreis Leer derzeit nicht korrekt ist. Beim Überschreiten der Schwellenwerte von 35 und 50 treten schärfere Beschränkungen in Kraft.

Lesen Sie auch:  Falsche Daten ans Landesgesundheitsamt übermittelt

In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Sozialministerium in Hannover hat der Landkreis Leer am Sonntag deshalb bis auf Weiteres folgende Vorgehensweise vereinbart: Solange das Software-Problem fortbesteht, wird das Land auf seiner Internetseite einen gesonderten Kommentar einfügen. In diesem Kommentar wird dann tagesaktuell der korrekte Inzidenzwert für den Landkreis Leer veröffentlicht.

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Damit wird die maßgebende Inzidenz für weitere Einschränkungen auf der Internetseite ausgewiesen, so wie es in der Niedersächsischen Corona-Verordnung geregelt ist. Sobald der technische Fehler behoben ist, wird der Kommentar entfallen und der Inzidenzwert dafür wieder wie üblich in der Tabelle erscheinen.

Hier geht es zur Website des NLGA.

„Auch der Landkreis Leer liegt nach internen Berechnungen jetzt über der Schwelle von 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche und gilt damit als innerdeutsches Risikogebiet“, teilt Landrat Matthias Groote mit. Konkret liegt die Inzidenz für Sonntag, Stand 9 Uhr, bei 52,7 und wird auch unter Berücksichtigung der Fallzahlen am Montag über dem Grenzwert von 50 liegen. Die Überschreitung des Grenzwertes verpflichtet zum Tragen einer Alltagsmaske in stark frequentierten Bereichen sowie zum Tragen der Maske im Präsenzunterricht in allen Schulen ab Klasse 5.

Ab Mittwoch gilt daher in einigen Bereichen der Stadt eine Maskenpflicht: Mühlenstraße (Fußgängerzone), Rathausstraße, Brunnenstraße sowie auf dem Bahnhofsvorplatz; in Ditzum: im Bereich des Hafens.

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