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Aktualisiert vor 25 Minuten.

Steigende Infektionszahlen
Regionen in elf EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt

NWZonline.de Region Ostfriesland

Corona-Fälle In Ostfriesland: Corona-Fälle in Ostfriesland steigen leicht an

23.09.2020

In Ostfriesland Ein Ende der Corona-Pandemie ist auch in Ostfriesland noch schwer abzusehen. Die Landkreise Leer, Aurich und Wittmund sowie die kreisfreie Stadt Emden informieren über die neuesten Entwicklungen über das neuartige Coronavirus.

Weitere Artikel und Meldungen in unserem Ostfriesland-Newsblog

Stadt Emden

Stand 23. September: In Emden gibt es derzeit drei aktive Corona-Fälle. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 41 Corona-Fälle in Emden bekannt.

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Seit dem Ausbruch der Pandemie sind in Emden insgesamt drei Personen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Sie kamen aus dem Landkreis Aurich und werden auch dort statistisch erfasst. Beim Gesundheitsamt in Emden stehen derzeit 74 Testergebnisse aus.

Ein externer Corona-Fall hatte auch Auswirkungen auf das Max Windmüller Gymnasium, wie die Stadt mitteilte: Eine Kontaktperson, eine Schülerin ohne Symptome, wurde am Dienstagvormittag im Gesundheitsamt positiv getestet. In Kooperation mit der Schule wurde noch am Nachmittag die Testung fast aller Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs mit entsprechenden Einwilligungsschreiben der Eltern organisiert und durchgeführt (66 Personen). In einigen wenigen Fällen erfolgt die Testung noch am Donnerstag. Auch die beteiligten Lehrkräfte und weitere Kontaktpersonen im Umfeld wurde getestet.

Die Ergebnisse werden auf Grund des Testumfangs in den nächsten Tagen erwartet. Alle Personen sind bis auf Weiteres in Quarantäne, so dass dennoch keine weitergehende Infektionsgefahr besteht.

In häuslicher Quarantäne befinden sich zurzeit 111 Menschen.

Eine Übersicht zu allen bisherigen Artikeln zum Thema gibt es im Coronavirus-Spezial.

Landkreis Aurich

Stand 23. September: Im Landkreis Aurich wurde bei insgesamt 209 Personen eine Corona-Infektion nachgewiesen, davon gelten 196 inzwischen als geheilt. Akut sind fünf Personen mit dem Virus infiziert, eine Person in der Stadt Aurich, zwei in der Stadt Wiesmoor und eine in der Gemeinde Großefehn.

49 Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Insgesamt 1075 Personen wurden bislang aus der Quarantäne entlassen. Acht Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

Zwei Covid-19-Fälle gibt es an den Berufsbildenden Schulen II in Aurich. Die beiden Schülerinnen kommen aus dem Landkreis Friesland. Daher hat das Gesundheitsamt des Landkreises in Absprache mit der Schulleitung beschlossen, den Unterricht der PTA-Klassen (Pharmazeutisch-technische Assistenten) für die gesamte Woche abzusagen, um mögliche Kontaktpersonen zu ermitteln. Die Schulklassen werden von Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis Aurich, dem Landkreis Leer, dem Landkreis Wittmund, dem Landkreis Friesland und der Stadt Wilhelmshaven besucht.

Einen Verdachtsfall gibt es auch im Auricher Kreishaus. Das bestätigte Kreissprecher Rainer Müller-Gummels auf Nachfrage. Ein Mitarbeiter mit entsprechenden Symptomen wurde präventiv nach Hause geschickt und getestet. Zunächst sei dies eine „reine Vorsichtsmaßnahme“. Die knapp 800 Mitarbeitenden arbeiten aktuell in Schichten im Kreishaus. Bei einem positiven Befund käme also nicht die gesamte Kreisverwaltung zum Erliegen. Für den Publikumsverkehr ist die das Kreishaus ohnehin nur mit Termin besuchbar.

Eine Chronologie der Ereignisse im Nordwesten: Vom ersten Fall bis zur ersten Entspannung

So hat sich die Zahl der Infektionen in Ostfriesland verändert

Landkreis Wittmund

Stand 23. September: Es wurde bei 57 Personen im Landkreis Wittmund eine Corona-Infektion nachgewiesen. Davon sind 49 Personen genesen. Sechs Personen sind derzeit infiziert. 112 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

In der Gemeinde Friedeburg sind es aktuell vier infizierte Personen, in der Samtgemeinde Esens und in der Stadt Wittmund ist jeweils eine Person aktuell infiziert.

Landkreis Leer

Stand 23. September: Im Landkreis wurden seit dem Ausbruch der Pandemie 233 Corona-Fälle bekannt. 196 Personen sind genesen sowie sechs verstorben. Infiziert sind zurzeit 31 Personen, eine mehr als am Vortag. Darunter sind zehn in der Gemeinde Moormerland, acht in der Stadt Leer, fünf in der Gemeinde Westoverledingen, drei in der Stadt Weener, drei in der Samtgemeinde Hesel sowie jeweils eine Person in der Gemeinde Bunde und eine Person in der Gemeinde Uplengen. In stationärer Behandlung befindet sich zur Zeit niemand. In Quarantäne sind im Landkreis Leer derzeit 574 Menschen.

Im Landkreis Leer gab es am Wochenende zehn weitere bestätigte Corona-Fälle. Diese haben die Zahl der Menschen, die in Quarantäne müssen, zu Wochenbeginn stark ansteigen lassen. Zwei Schulen und ein Kindergarten sind betroffen, wie der Landkreis mitteilt.

Am Teletta-Groß-Gymnasium in Leer hatte sich ein Verdacht bestätigt: Ein Schüler des 11. Jahrgangs ist infiziert. Weil er auch klassenübergreifende Kurse besucht, wird für 77 Schüler sowie sechs Lehrkräfte Quarantäne angeordnet. An den Berufsbildenden Schulen I in Leer hat sich ein Schüler des Jahrgangs 12 infiziert. 55 Schüler sowie sieben Lehrkräfte befinden sich in Quarantäne. Rund 100 Quarantänefälle hatten sich aufgrund eines positiven Falles im Kindergarten Völlenerfehn ergeben. Hier hat das Gesundheitsamt den gesamten Kindergarten unter Quarantäne gestellt.

Durch die umfangreichen Kontaktermittlungen wurde für zwei weitere Fußballmannschaften im Kreisgebiet eine Quarantäne angeordnet. Der Spielbetrieb im Wettkampfsport ruht im gesamten Kreisgebiet zunächst bis einschließlich 24. September, ab Freitag dürfen wieder Wettkämpfe ausgetragen werden. Zudem sollten sich auch Sportlerinnen und Sportler die „Corona-Warn-App“ des Bundes herunterladen und aktivieren, sagt der Kreissportbund.

Ergänzend dazu: Der Liveblog mit den nationalen und internationalen Entwicklungen.

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