Essen - Mit Alexander Winter und Robin Fischer sind zwei Emder Ruderer bei den Deutschen Meisterschaften in Essen am Baldeneysee gestartet. Die beiden nahmen an Rennen in unterschiedlichen Vierern zusammen mit anderen Sportlern unter dem Dachverband „Team NordWest“ teil.
Für die Beiden ging es bereits frühzeitig ins Ruhrgebiet, um im Vorfeld noch einmal auf der Strecke trainieren zu können. Für das Boot von Winter brachte dies allerdings wenig. Sie verpassten als 5. im Vorlauf das Halbfinale und schieden direkt aus der Regatta aus. Aber für die wenigen geruderten Kilometer im Training schon eine respektable Leistung, war von den Verantwortlichen zu hören. Wie bereits berichtet, mussten auch die Ruderer auf viele Trainingszeiten aufgrund der Beschränkungen während der Corona-Pandemie verzichten.
In der Wettkampf-Gruppe von Fischer gab es nur fünf gemeldete Boote, weshalb die Mannschaft lediglich ein sogenanntes Bahnverteilungsrennen absolvieren musste, nach dessen Ergebnis dann die Bahnen im A-Finale gesetzt wurden. In diesem Vorrennen holten sie den dritten Platz. Im Bahnverteilungsrennen zeigte die Mannschaft, dass mit Ihnen im Kampf um die Medaillen durchaus zu rechnen ist. Der dritte Platz zeigte, dass sie zum erweiterten Favoritenkreis zu zählen sind. Diesen Platz verpassten sie im Finale dann aber knapp. 0,37 Sekunden trennten sie von der Bronzemedaille. Was am Ende bleibt, sind vor allem die gesammelten Erfahrungen
