• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region

Veranstaltungen in Aurich: Weihnachtsmarkt in Aurich fast wie vor Corona

23.09.2021

AuricH Der Auricher Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr fast wie vor der Coronakrise ablaufen, das teilte der Stadtsprecher Johann Stromann auf Anfrage mit. Der Startschuss fällt am 22. November auf dem Auricher Marktplatz. Dann wird Bürgermeister Horst Feddermann (parteilos) die Veranstaltung eröffnen. Kommen kann jeder, der will. Es wird voraussichtlich keine Maskenpflicht geben, keine Besucherzahlengrenzen und keine 2- oder 3-G Regeln. „Wir hoffen auf eine gute Entwicklung der Inzidenzen. Geplant ist die volle Bestückung - wie zuletzt 2019“, erklärte Stromann. Noch sei aber nicht abzuschätzen, wie die Situation sich im November darstellt, stellte Udo Hippen, Vorsitzender des Kaufmännischen Vereins (KV), ergänzend fest. „Wir hoffen natürlich, viele Freiheiten zu haben“, sagte er.

Weihnachtsmarkt soll auf keinen Fall ausfallen

Sollten dennoch Einschränkungen notwendig sein, würden diese über die Burgstraße und Norderstraße erfolgen. Und falls die Corona-Auflagen doch noch strikt verschärft werden sollten, wird der Weihnachtsmarkt nicht ausfallen. Hippen betont: „Wir können in jedem Fall reagieren, haben schließlich bereits Erfahrungen sammeln können. Und wir haben für den Weihnachtszauber auch eine abgespeckte Version geplant.“ Die Planungen seien so ausgelegt, dass man auf alle Eventualitäten reagieren könne.

Schlechte Nachrichten gibt es aber auch: Fans des Knusperhauses werden in diesem Jahr erneut enttäuscht. Denn auch bei dem diesjährigen Weihnachtsmarkt wird die Markthalle nicht verhüllt und in ein Knusperhaus verwandelt. Allerdings plant die Stadt dafür zahlreiche Aktivitäten im Inneren. Es soll Mitmach-Angebote und verschiedene Aufführungen geben.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Für den Heidemarkt am 3. Oktober müssen die Kaufleute aber erneut eine Kröte schlucken. Ein verkaufsoffener Sonntag bleibt nämlich auf die Innenstadt und den Carolinenhof „Caro“ beschränkt. Die Gewerbegebiete Süd und Nord dürfen sich - wie bereits im vergangenen Jahr - nicht beteiligen. Die Gewerkschaft ver.di pocht für die Beschäftigten in den Geschäften auf den arbeitsfreien Sonntag und droht mit Klage. „Das wollen wir nicht provozieren“, stellte Hippen fest. Für die Imagepflege der Stadt sieht der Vorsitzende eine wichtige Chance vertan, weil der Heidemarkt traditionell als „Start in den Herbst“ gesehen werde. „Es gab in den vergangenen 20 Jahren nie Probleme, dass die Gewerbegebiete mitmachen durften“, bedauert er die Einschränkung. Nicht vergessen werden dürfe, dass beispielsweise Rudnick mit seinen Angeboten für Mode, Möbel und Babyausstattung stets ein Zugpferd sei. „Wer zu Rudnick fährt, macht auch gerne einen Abstecher in die Innenstadt - und umgekehrt“, sagte Hippen. Und auch in den Gewerbegebieten habe man den Heidemarkt stets mit herbstlichen Aktionen begleitet. „Da gibt es keine Konkurrenz, sondern im Gegenteil Synergie-Effekte“, so Hippen. 2020 sei diese Möglichkeit erstmals von ver.di in Frage gestellt worden. Für die Innenstadt sieht Hippen für den Heidemarkt - mit vorsichtigem Blick auf die noch ausstehenden neuen Corona-Auflagen - keine Einschränkungen. „Die Anbieter und Schausteller sind vorbereitet.“

Herbstmarkt ist ein Zugpferd für Innenstadt

Beim Herbstmarkt oder auch „Letztmarkt“, 22. bis 31. Oktober, der drei Wochen nach dem Heidemarkt stattfindet, gibt es - bis auf die geltenden Corona-Maßnahmen - keine nennenswerten Einschränkungen. Einen verkaufsoffenen Tag wird es auch hier nicht geben, doch darauf habe man sich mit den Schaustellern schon früh geeinigt. Auch der Herbstmarkt ist für den KV ein wichtiger Markstein im Jahreskalender. „Eine Woche lang profitiert auch die Innenstadt von dem Markttrubel“, sagte Hippen.

Aike Sebastian Ruhr Redakteur / Redaktion Aurich
Rufen Sie mich an:
0171 4367885
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.