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Planerstellung auf der Zielgeraden So soll das Ihler Meer attraktiver werden

Das Ihler Meer in Ihlow soll neu gestaltet werden, um attraktiver für Einheimische und Touristen zu werden.

Das Ihler Meer in Ihlow soll neu gestaltet werden, um attraktiver für Einheimische und Touristen zu werden.

Ihlow - Auf der Zielgeraden befinden sich die Planungen für den Umbau des Areals um das Ihler Meer – und der Ihlower Bürgermeister Johann Börgmann gewährte im NWZ–Gespräch einen kleinen Einblick in den bisherigen Stand: Der bisherige Trimm-dich-Pfad soll weichen und Platz machen für eine neue Attraktion, ein Hundestrand am Ihler Meer soll entstehen, der Berg soll in das gesamte Ensemble einbezogen werden und auch ein Spielplatz für große und kleine Kinder ist geplant. Durch den Umbau soll der Standort am Ihler Meer für Jung und Alt sowie Gäste und Einheimische attraktiver werden – das ist jedenfalls das Ziel. Innerhalb der nächsten 14 Tage sollen die Anlieger und Anwohner, darunter beispielsweise der SV Eintracht Ihlow, in die Planungen einbezogen werden und Wünsche äußern dürfen.

Wann mit einem Baubeginn zu rechnen ist, ist allerdings noch immer völlig offen. Zwar hat die Gemeinde schon einmal vorab angefragt, ob das Vorhaben förderfähig ist, aber noch keine finalen Förderanträge gestellt. Dafür ist noch bis Ende des Jahres Zeit. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass die Umbaupläne feststehen – eine nachträgliche Veränderung ist nicht möglich.

„Ganz großer Wurf“ statt Spielplatz-Umbau

2018 brachte Insa Buß (Grüne) die Idee, einen Abenteuerspielplatz in Ihlow zu bauen, in die Politik ein. Ihre Idee fand regen Anklang und Sonja Reiter (SPD) schlug vor, den bestehenden Spielplatz am Ihler Meer aufzuwerten und auf einen kompletten Neubau zu verzichten. Im weiteren Verlauf mehrerer Sitzungen wurden die Pläne erweitert und ein Umbau des gesamten Areals angestrebt. Es war von einem „ganz großen Wurf“ die Rede – und nicht mehr nur von einem Spielplatzneubau, für den in den Haushalt der Gemeinde 2020 100 000 Euro eingestellt wurden. Zwar ist noch nicht klar, wie teuer der Umbau wird – aber eins steht schon jetzt fest: 100 000 Euro werden für den „großen Wurf“ nicht reichen.

Aike Sebastian Ruhr
Aike Sebastian Ruhr Ostfriesland-Redaktion/Norden
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