OSTFRIESLAND In Lilli Marleen verliebt
Vom Wasser angezogen: Lale Andersen lebte nach dem Weltkrieg auf Langeoog. Die Sängerin liebte die Insel und das Meer.
Electrola/Wilke
Glänzend: Lale Andersen war auf der Bühne zuhause - hier bei einem Auftritt in Bad Homburg beim Vorentscheid 1961 im Schlagerwettbewerb um den Grand Prix.
DPA/Lale-Andersen-Archiv
Gut gelaunt: Viele Fotos von Lale Andersen zeigen eine fröhliche, gut gelaunte Frau; hier mit mit dem Schlagersänger René Carol und Schauspielerin Cornelia Froboess als Kind.
Foto-Dohm/Lale-Andersen-Archiv
Ein Kind der See: Als gebürtige Bremerhavenerin war Lale Andersen mit der maritimen Welt vertraut.
Carl Kraatz/Lale-Andersen-Archiv
Publikumsliebling: Mit „Lili Marleen“ erreichte Lale Andersen so viele Zuhörerinnen und Zuhörer wie keine Sängerin und kein Sänger sonst zu ihrer Zeit.
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Ohne Allüren: Auf Langeoog war Lale Andersen geschätzt. Als nahbar und unprätentiös beschreiben sie Insulaner.
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Letzte Ruhe: Das Grab von Lale Andersen befindet sich auf dem Langeooger Dünenfriedhof, wenige Meter von ihrem Wohnhaus entfernt.
Christoph Kiefer
Frau von Welt: Das Foto von Lale Andersen entstand 1967, fünf Jahre vor ihrem Tod.
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Heimat auf der Insel: Lale Anderson wohnte auf Langeoog im „Sonnenhof“. Heute ist das Anwesen eine schicke Residenz für Feriengäste.
Christoph Kiefer
Angelehnt an die berühmte Laterne: Lale-Anderson-Bronzefigur auf Langeoog.
Christoph Kiefer
Von Langeoog auf Tournee: Lale Anderson vor ihrem Haus auf Langeoog.
privat
