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Aktualisiert vor 39 Minuten.

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NWZonline.de Region Ostfriesland

Norddeich rüstet sich für Sturmflutsaison: Baustelle am Meer muss in zwei Tagen geräumt sein

16.09.2021

Norddeich Für Küstenschützer ist der 15. September ein entscheidendes Datum – dann nämlich beginnt die Sturmflutsaison. Gut also, dass in Norddeich die Hauptarbeiten an der Wasserkante „rechtzeitig fertig geworden sind“, wie Kurdirektor Armin Korok im Gespräch berichtet. „Der Deich ist sturmflutsicher.“ Das bestätigt auch der Rendant der Deichacht Norden, Johann Oldewurtel. „Alle küstenschutzrelevanten Arbeiten sind fertig.“

Trotzdem wird weiter gebaut

Das heißt aber nicht, dass an der neuen Wasserkante in den kommenden Wochen nicht mehr gebaut wird: Zwar werden bis Ende der Woche Bauzäune und Container abgefahren – auf diesen Kompromiss hatten sich Touristiker und Deichacht verständigt. Tagesbaustellen wird es aber noch mehrere Wochen geben. So wird etwa ganz aktuell noch die oberste Deckschicht auf den Teekabfuhrweg aufgetragen, der allerdings rein optische Zwecke erfüllt und für den Hochwasserschutz nicht relevant ist. Am 1. Oktober sollen schließlich weite Teile der neuen Wasserkante, sprich Promenade, Stufenanlage und Salzwiesenlandschaft für alle freigegeben werden, spricht Korok von „guten Nachrichten“.

Neben der Baustelle in Norddeich ist aber auch der normale Strandbetrieb von der Sturmflutsaison abhängig, soll heißen: Strandkörbe, Spielgeräte und Bänke müssen ebenfalls abtransportiert und bis zum nächsten Frühjahr eingelagert werden – die Sturmflutsaison endet jeweils am 15. April.

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„Man kann das natürlich nicht auf einen Tag festnageln“

„Man kann das natürlich nicht auf einen Tag festnageln“, weiß auch Oldewurtel, dass der 15. September nicht automatisch bedeutet, dass sofort die erste Sturmflut anrollt. Man habe sich aber irgendwann auf dieses Datum festgelegt und „die Gefahr ist jetzt auch schon höher als im August“, weiß der Rendant der Deichacht.

Ganz kahl wird der Strand in den kommenden Wochen aber dennoch nicht sein: Um auch in den Herbstferien noch den einen oder anderen Strandkorb anbieten zu können, bleiben einige von ihnen noch bis Ende Oktober aufgebaut. „Es dürfen aber keine 200 Stück mehr sein, sondern nur so viele, dass man den Strand innerhalb von sechs Stunden räumen kann“, erklärt Korok die Vorgaben seitens des Küstenschutzes. Mit einer solch strickten Deadline im Nacken sei es eine ziemliche Herausforderung gewesen, die Baustelle in der vorgeschriebenen Zeit fertig zu bekommen – auch deshalb, weil der dritte und finale Bauabschnitt sehr umfangreich war. „Wir sind aber letztlich gut durchgekommen“, so das Resümee des Kurdirektors.

Elisabeth Ahrends Redakteurin / Redaktion Norden
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