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NWZonline.de Region Ostfriesland

Neues Kommissariat in Norden geplant: Polizei kauft Teile des Doornkaatgeländes

17.08.2021

Norden Der Beschluss der Politik liegt zwar bereits seit einem Jahr vor, doch erst jetzt ist der Verkauf von 7900 Quadratmetern auf dem ehemaligen Doornkaatgelände an die Polizei in trockenen Tüchern: In der vergangenen Woche besiegelten die Stadt Norden und das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften (NLBL) den Kauf.

Damit ist der Weg frei für den Bau eines neuen Polizeikommissariats. Dieses ist bereits seit einigen Jahren in der Diskussion, da sich die Polizei aktuell auf drei Standorte im Stadtkern verteilt. Mit dem Neubau soll sie zentral an einem Ort zusammengeführt werden.

Klärungsbedarf vor dem Verkauf

Dass sich der Verkauf des Teilstücks auf dem rund drei Hektar großen Areals nach dem Ratsbeschluss noch rund ein Jahr hingezogen hatte, erklärte Bürgermeister Heiko Schmelzle (CDU) damit, dass sichergestellt werden musste, dass „das Gelände lastenfrei ist“. Dafür hatte die Verwaltung Pläne durchgearbeitet, um ausschließen zu können, dass es alte Leitungs- und Wegerechte auf dem Grundstück gibt. Man sei jedoch alles andere als langsam gewesen. „Ich kann die Ungeduld natürlich verstehen, aber wir sind aktiv“, betonte Schmelzle.

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Welche Summe das Land für das Teilstück auf dem Gelände der ehemaligen Schnapsbrennerei gezahlt hat, dazu wollte sich der Bürgermeister nicht äußern. Eine Antwort seitens der Polizei steht derzeit noch aus.

Abriss alter Hallen erst im Jahr 2022

Klar ist hingegen, dass das neue Kommissariat angrenzend ans Norder Tief und in direkter Nachbarschaft zum Real-Parkplatz auf dem hinteren Teil des einstigen Industriegeländes entstehen soll. Um diese Pläne umsetzen zu können, ist der Abriss von alten Hallen notwendig. Dieser war ursprünglich für August geplant, wird aber nach aktuellem Stand frühestens 2022 erfolgen, wie die Leitende Baudirektorin Ute Westrup im Gespräch mit unserer Redaktion bestätigte.

Neben besagten Hallen gibt es weitere Gebäude, die abgängig sind. „Wenn, dann wollen wir alle entbehrlichen Gebäude in einem Rutsch abreißen“, so Westrup. Dafür seien jedoch zunächst Absprachen mit der Politik notwendig.

Elisabeth Ahrends Redakteurin / Redaktion Norden
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