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NWZonline.de Region Ostfriesland

Der neue Norder Rat: Vom Jungpolitiker zum Alterspräsidenten

16.09.2021

Norden Sowohl die CDU als auch die FDP haben bei der Kommunalwahl am Sonntag Verluste hinnehmen müssen, trotzdem stechen die beiden Parteien bei der Neubesetzung des Norder Rates in besonderer Weise heraus: Wolfgang Sikken wird mit 72 Jahren der Alterspräsident des Gremiums sein, das am 2. November zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen kommt. Mit dem 19-jährigen Torben Grünebast stellt die FDP mit dem jüngsten Ratsmitglied das Gegengewicht – wie schon in der vergangenen Legislaturperiode.

Grünebast kenne die Belange, Wünsche, Sorgen aber auch die Anregungen aus der Jugend am besten, ist FDP-Vorsitzender Jürgen Heckrodt überzeugt. „Endlich hat die Jugend eine hörbare Stimme im Norder Rat“, sagt Heckrodt, der künftig gemeinsam mit dem jungen Nachwuchspolitiker die Liberalen im Rat vertreten wird.

Seit 1986 Mitglied im Norder Stadtrat und nun der Alterspräsident: Unionspolitiker Wolfgang Sikken. Bild: privat

Seit 35 Jahren im Rat vertreten

Wolfgang Sikken indes hat bereits seit 35 Jahren eine hörbare Stimme im Rat. Dass er einmal Alterspräsident sein würde, damit hatte der Unionspolitiker nicht gerechnet. „Ich war auch einmal eines der jüngsten Mitglieder“, erinnert sich der heute 72-Jährige. Ihm wird im November die Ehre zuteil, die erste Sitzung des Rates zu eröffnen. „Ich werde mir dafür noch ein paar mahnende Worte einfallen lassen.“

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Der neue Norder Rat

SPD Florian Eiben, Wolfgang Hinrichs, Dorothea Van Gerpen, Andreas Filaferro, Tido Hagen, Theo Wimberg, Lars Tjaden, Inka Gerdes, Manfred Placke, Gerd Zitting, Dr. Kerstin Weinbach, Günther Ulferts, Lutz Müller und Günther Schwitters

CDU Heiko Schmelzle, Fenna de Beer, Alwin Mellies, Sven-Maik Rogall, Volker Glumm, Hermann Reinders und Wolfgang Sikken

ZoB David Gronewold, Johannes Wallow, Heike Ippen, Andreas Görlich, Eckhard Lüers und Haidy Niehaus

Bündnis 90/Die Grünen Helmut Fischer-Joost, Antje Olaberry, Karin Albers und Andreas Hartig

FDP Torben Grünebast und Jürgen Heckrodt

Die Partei Dana Friedrichs

Künftig die stärkste Kraft wird hingegen die SPD sein, die mit insgesamt 14 Abgeordneten vertreten ist – ein Sitz mehr als zuvor–, gefolgt von der CDU mit sieben Mandaten, die damit drei Sitze einbüßt. Die ZoB hingegen ist künftig statt mit vier mit sechs Vertretern im Rat und die Grünen bekommen einen Sitz mehr und sind künftig zu viert. Dana Friedrichs vertritt demnächst Die Partei im Norder Rat – eine Premiere in Norden.

Elisabeth Ahrends Redakteurin / Redaktion Norden
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