Norden - Emily Knothe und Jürgen Rahmel von der Nationalparkverwaltung (NPV) Niedersächsisches Wattenmeer waren zu einem Antrittsbesuch bei der Stadt Norden. Das schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Emily Knothe ist im Zusammenhang mit der erweiterten Entwicklungszone die Betreuerin, die für freiwillige Nachhaltigkeitsprojekte in Kommunen zuständig ist. Sie zeigte sich erfreut, dass es Norden bereits einige Aktivitäten gibt.

Nach der Kommunalwahl ist in Norden für den Zeitraum 18. September bis zum 25. September zum Beispiel eine Klimaschutzwoche geplant. Neben den in diesem Zuge geplanten Aktionen könnte dann die „Willkommensaktion“ mit der kostenfreien Abgabe einer heimischen Wildpflanzenmischung an interessierte Bürger stattfinden, informiert die Stadt Norden. Des Weiteren ist eine Aktion denkbar, bei der ein Lastenrad kostenlos ausgeliehen werden kann. Weiter soll im Rahmen einer Vortragsreihe im weiteren Jahresverlauf über Möglichkeiten des Insektenschutzes und über den Abbau von Lichtverschmutzung aufgeklärt werden.

Es wurde bei dem Treffen noch einmal deutlich gemacht, dass in der erweiterten Entwicklungszone die Nachhaltigkeitsprojekte auf freiwilliger Basis erfolgen und diese nicht mit weiteren Auflagen verbunden sind. Diese freiwillige Ausrichtung ist durch die sog Ausstiegsklausel in der Kooperationsvereinbarung abgesichert.