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NWZonline.de Region Ostfriesland

Keine größeren Schäden: Küstenschützer melden ruhige Sturmflutsaison im Winter 2020/2021

22.08.2021

Norden Küstenschützer an der niedersächsischen Nordseeküste blicken auf eine ruhige vergangene Sturmflutsaison zurück. Zwischen September 2020 und April 2021 wurden am Pegel Norderney nur eine und am Pegel in Emden zwei leichte Sturmfluten registriert, wie der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Norden (Kreis Aurich) auf Anfrage mitteilte. Diese leichten Sturmfluten liefen demnach auch nur wenige Zentimeter über den jeweiligen Grenzwerten auf.

Eine leichte Sturmflut wird nach NLWKN-Definition etwa am Pegel Norderney bei einem Wasserstand von 0,93 bis 2,01 Metern über dem normalen Tidehochwasser erreicht. Im langjährigen Mittel können leichte Sturmfluten laut NLWKN-Sturmflutvorhersagezentrale bis zu zehn Mal im Jahr auftreten. Ähnlich ruhige Sturmflutjahre gab es der Behörden zufolge zuletzt etwa in den Wintern 2012/2013 und 2002/2003.

Damit verlief der Winter 2020/21 ganz anders als noch im Vorjahr. In der Saison 2019/2020 hatten Sturmfluten Dünenabbrüche und Strandrückgänge auf allen ostfriesischen Inseln verursacht. Damals richtete insbesondere eine ungewöhnliche Kette an Sturmfluten massive Schäden an.

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Wegen der vergleichsweise ruhigen Sturmflutsaison haben sich für die Küstenschützer nun keine kurzfristigen zusätzlichen Baustellen auf den Inseln aufgetan, wie der NLKWN weiter mitteilte. Aktuell arbeitet der Küstenschutz vor allem auf Norderney. Dort war im vergangenen Jahr eine Schutzdünenverstärkung begonnen worden. Zudem wird der Norderneyer Westdeich erneuert. Auf dem Festland wird an der Verstärkung von Deichen etwa in der Krummhörn (Kreis Aurich) und bei Bensersiel (Kreis Wittmund) gearbeitet.

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