Wiesmoor - Die Liste der Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Wiesmoor wächst. Jetzt hat auch Christian Rademacher-Jelten seinen Hut in den Ring geworfen. Zusammen mit Sven Lübbers und Michael Kugler gibt es somit insgesamt drei Bewerber um das Amt des Stadtoberhauptes.

„Ich will Bürgermeister werden, weil ich überzeugt bin, dass ich etwas verändern kann“, schreibt Rademacher-Jelten, der als unabhängiger Bewerber kandidiert, in einer Mitteilung. Es gebe viele gute Ideen, um Wiesmoor vorwärts zu bringen. Dazu müssten die Leute über Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten, sagt Rademacher-Jelten. „Konstruktiv miteinander arbeiten und nicht gegeneinander – das ist mir wichtig.“

Ebenfalls wichtig sind ihm Themen wie Ökologie und Nachhaltigkeit. Außerdem die Bürger, die seiner Auffassung nach mehr in den Mittelpunkt gerückt werden sollen. „Wiesmoor ist zu lange verwaltet worden, ob bei Schulen, Straßen oder im Wohnungsbau. Die Bürgerinnen und Bürger sollen mit ihren Bedürfnissen im Fokus stehen, die Verwaltung sollte sich als Dienstleisterin verstehen“, so Rademacher-Jelten, auf dessen Agenda auch die Kommunikation steht: „Wir müssen besser mit den Ortsteilen kommunizieren und mit den Nachbargemeinden und mit dem Landkreis zusammenarbeiten“, hat er beobachtet.

Der VfB-Geschäftsführer fördert darüber hinaus auch die Infrastruktur zum Impfen in Wiesmoor. Dazu ließ er kurzerhand die VfB-Arena in der Blumenstadt zum Schnelltest-Zentrum umbauen. In Zusammenarbeit und unter Führung von Nina Habben und dem Allgemeinmediziner Eimo Habben von Corona-Schnelltest-Aurich, wurde „Corona-Schnelltest-Wiesmoor“ als zweiter Standort eingerichtet, informiert Rademacher-Jelten. Der Landkreis hat gestern die Genehmigung zum Testzentrum erteilt. Wer sich über Christian Rademacher-Jelten als Bürgermeisterkandidaten informieren oder mit ihm in Kontakt treten möchte, hat unter www.wiesmoor-waehlt-christian.de Gelegenheit dazu.