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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Ovelgönne

AUSSCHUSS: Zustimmung nach hitziger Diskussion

06.03.2006

OVELGöNNE OVELGÖNNE/WEW - Die finanzielle Unterstützung des Handwerksmuseums Ovelgönne ist ein Beratungspunkt auf der Tagesordnung des Schul-, Sport- und Kulturausschusses. Die öffentliche Sitzung beginnt morgen Dienstag, 7. März, um 19.30 Uhr im Rathaus in Oldenbrok. Der Fachausschuss wird außerdem einen Vertreter der Kommune benennen, der in die Auswahlkommission entsendet wird, die über die Besetzung der Schulleiterstelle in Großenmeer entscheidet. Aufgrund von Altersteilzeit wird diese Stelle zum 1. Februar 2007 frei und muss dann neu besetzt werden.

Der Ovelgönner Rat hat im September 2005 den grundsätzlichen Beschluss gefasst, das Handwerksmuseum in seiner jetzigen Form erhalten zu wollen. Aus diesem Grund wurde für ein Jahr die Finanzierung der Museumsleiterstelle zugesagt – allerdings mit der Maßgabe, dass der Heimat- und Kulturverein Ovelgönne als Träger der Einrichtung jeweils einen Vertreter der Verwaltung und des Rates in den Vorstand aufnimmt. Die dafür notwendige Satzungsänderung wurde auf der Jahreshauptversammlung am 30. November beschlossen (die NWZ berichtete). In den Vorstand entsandt wurden Bürgermeister Thomas Brückmann als Vertreter der Gemeinde und Prof. Dr. Carl H. Hamann (UGO) als Vertreter des Gemeinderates.

Für eine Kontroverse hat dann die Entscheidung der gewählten Vorstandsmitglieder des Vereins gesorgt, sich ohne Rücksprache mit den Vertretern von Rat und Verwaltung bereits auf eine Nachfolgerin für die zum 1. März ausgeschiedene Museumsleiterin Gabriele Speckels zu verständigen. Nach Angaben von Vorstandsmitglied Rudi Schulenberg habe es direkt nach der schriftlichen Kündigung von Speckels drei Bewerbungen gegeben, davon sei eine zurückgezogen worden. Von den beiden verbliebenen Kandidaten habe Dr. Kirsten Ulrike Maaß „inhaltlich überzeugt“. Aus diesem Grund wurde auf eine Stellenausschreibung verzichtet.

Nach heftiger Diskussion haben sich Brückmann und Hamann dann dem Votum der anderen Vorstandsmitglieder angeschlossen. Denn Auslöser der Kontroverse sei nicht die Person gewesen, heißt es in der Sitzungsvorlage für morgen, sondern die Personalentscheidung ohne Einbindung der beiden Vertreter der Kommune.

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