AACHEN - AACHEN/DPA - Nach dem Tod eines 16-Jährigen in Berlin durch Tequila-Konsum hat sich der Verband Deutsche Discotheken Unternehmer gegen das „Flatrate-Trinken“ zum Pauschalpreis ausgesprochen. „Wir wollen deutlich machen, dass wir verantwortungsvolle Gastronomen sind“, sagte Geschäftsführer Udo Starkens in Aachen. Die bundesweit 500 Mitglieder seien aufgefordert, den eigens dafür produzierten Aushang „Kein Flatrate-Trinken“ anzubringen. „Wer ,Flatrate‘ anbietet, muss mit dem Ausschluss aus dem Verband rechnen.“
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