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Reinhold Beckmann: Abschied nach 15 Jahren und 624 Sendungen

25.09.2014

Frankfurt Am Main In seiner letzten Sendung an diesem Donnerstag (22.45 Uhr) widmet er sich der Debatte um Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisenregionen. „Wir wollen bewusst eine ganz normale, inhaltlich starke Themensendung machen“, sagte Beckmann der „FAZ“. „Bloß keine Pirouetten.“

Nach seiner letzten ARD-Talkshow will sich TV-Moderator Reinhold Beckmann mit klugen Tipps für seine Kollegen zurückhalten. „Ich bin raus und habe keine Ratschläge zu geben“, sagte der 58-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwoch). Ganz einhalten kann er diesen frommen Vorsatz allerdings nicht. Im selben Gespräch empfiehlt er seinen TV-Kollegen ein Rezept für eine erfolgreiche Talkshow: es brauche mehr Emotionalität und „einen Gast, der das Thema durchlebt hat“. „Eine Talkshow, die nur aus noch so klugen Fachleuten besteht, das reicht nicht“ sagte Beckmann.

Der Moderator hatte im Mai 2013 angekündigt, er werde sich nach 15 Jahren von seiner ARD-Talkshow „Beckmann“ verabschieden. Nach 624 Folgen ist nun Schluss.

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