New York - In den Streit um die Missbrauchsvorwürfe gegen Woody Allen hat sich nun auch der Adoptivsohn des Regisseurs und Schauspielers eingeschaltet. Moses Farrow erklärte, sein Adoptivvater habe seine jüngere Schwester Dylan „natürlich“ nicht sexuell belästigt. Dylan sollte nicht durchs Leben gehen unter dem „falschen Eindruck“, dass ein Missbrauch stattgefunden habe, erklärte der 36-Jährige dem Magazin „People“ am Mittwoch. Die Betroffene selbst erklärte, die Äußerungen Moses’ seien „ein Verrat“. Moses und Dylan wurden von Allen und seiner früheren Lebensgefährtin Mia Farrow adoptiert. Den Vorwurf, dass Allen seine Adoptivtochter missbraucht habe, hatte Farrow während eines Sorgerechtsstreits erhoben.
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